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nen Fall aber weiter, als s oder c, welches daher dieExtreme dieser Aenderung sind. Im erstem Falle würdesb, im andern ccl die neue Drehungsachse sein. Gehenwir zuerst diese Fälle durch.
Stellen wir uns vor, daß in Fig. 17 das Wasserbei ^ und v gefaßt, und in seiner Lage festgehaltenwürde, und drehen wir nun den festen Körper um dieAchse ab, so daß das Wasser darüber weggleitet; sowird alles bleiben wie es war, und weder die Form desTrocknen, noch die des Nassen geändert werden. Zwi-schen und wird das Land abwechselnd unterWasser gesetzt und trocken gelegt; nur das in der Linieoä liegende bleibt immer unter Wasser, und das zwischenUlla und L6b bleibt immer trocken. Man muß sichhier von nach und eben so von L nach O, einegerade Linie denken.
Dreht sich der Körper um cä, so werden dieselbenErscheinungen erfolgen, als wenn er sich um x> dreht,da beide Linien gegen denselben das gleiche Verhältnißhaben. Das Wasser wird sich dann bei c und ä stellen,wie setzt bei
Daß beide Verhältnisse bei dem plattgedrückt eiför-migen Körper anders sind, wird bei einigem Nachden-ken bald einleuchten. Wir lassen diese jedoch unberück-sichtigt, und wenden uns zu einem für den vorgestecktenZweck wichtigern Falle.
Es werde ein Durchmesser, dessen Pole oder En-den etwa in der Linie oder doch nicht weit davonliegen, Drehungsachse.
Das Wasser wird sich dieser Aenderung gemäß zustellen suchen, und um diesen neuen Pol die Lage ein-