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Über die Gestalt und die Urgeschichte der Erde : nebst davon abhängenden Erscheinungen in astronomischer, geognostischer, geographischer und physikalischer Hinsicht / von Karl Friedrich Klöden
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zunehmen streben, die es um x hatte, während dieSchwungkraft es um den neuen Aequator herum erhe-ben wird.

Wir werden uns diese Aenderung auch recht gutso vorstellen können, als ob der Körper Fig. 17 bei ^und L gefaßt, und nun der feste Theil so um eine aufxl? rechtwinklige Achse gedreht würde, daß der alte Polx sich in der xl? entgegesetztcn Richtung (fast nach derRichtung xs), um eben so viel rückwärts bewegt,als der neue Pol vorwärts von x liegt; jetzt ist derPunkt, der die Stelle von x» eingenommen hat, Pol derneuen Drehungsachse.

Der feste Körper hat sich dann zwischen Her-über die Fläche des Papiers erhoben; der übrige Theildesselben liegt darunter. Bei ist diese Erhebung amstärksten.

Der auf die Fläche des Papiers senkrechte Durch-schnitt in der Linie x>K< wird eine Eiform werden, wel-ches übrigens auch wahr bleibt, wenn wir auf die durchdie Niederschläge veranlaßte Erhöhung Rücksicht nehmen.

Auch die, durch diesen Durchschnitt erhaltene Curvedes Wassers ist eine Eilinie, wenn gleich sehr der El-lipse genähert, da das Wasser gegenüber (wir wollendiesen Pnnkt Ii" nennen), viel höher steht, als bei li';daher ist der Halbmesser von p bis zu K" fast gleich

Fig. 18 stellt einen nach der Richtung ge-

machten Durchschnitt des so geänderten Körpers vor.

liegt in der Ebene des Papiers, und ist der Durch-schnitt-des neuen Acquators, der Punkt correspon-dirt dem Punkte x in Fig. 17. In Fig. 18 aber ist pder alte weggerückte Pol, xg die alte, und x'g' die