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neue Drehungsachse. Vor der Aenderung fiel x und ichy und h^ und h" und li" zusammen. Jetzt istx von x' um das Stück k»i>' entfernt, und damit habenauch die übrigen Punkte eine Aenderung erlitten.
Man sieht aus der Figur, wie zwischen ^ und xdas Land in die Höhe gehoben ist, unter aber das
Wasser sich angehäuft hat. Zwischen xlr" und ^ hatsich das Land nicht erheben können. Es ist nur zwischent? und g/ der Oberfläche näher gekommen, ohne dochaus demselben herauszutreten.
Daraus ergiebt sich:
1) Das Land muß auf der Nordhälfte (Fig. 17) bedeu-tend zugenommen haben. In der Linie xb' ist es,wie wir gesehen haben, stark erhoben, am stärkstenbei etwas mehr als der Hälfte von l^x' (dies hängtjedoch von der Größe des Bogens ab). DasWasser muß sich daher von Fig. 17 gegen xchin entfernt haben.
2 ) Zwischen^ und hch oder etwas nördlich vomAequa-tor beim Punkte b' Fig. 18, muß dagegen Wasserzu finden sein, bis gegen den südlichen Pol hin. Esist gegen die Mitte von am tiefsten.
2) Gegenüber von zwischen xk", finden wir keinLand. Das Meer ist hier tief.
4) Auch auf der Südhälfte zwischen 5" und 4 ' ist kei-nes zu finden, doch ist das Meer hier nicht so tief,als auf der Nordhälfte; am geringsten ist diese Tiefe. zwischen K" und der Hälfte von K" y' *).
*) Die Zeichnung zeigt zwar einen über das Wasser sehrwenig erhobenen Theil Land. Das liegt jedoch daran, daß hier