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Über die Gestalt und die Urgeschichte der Erde : nebst davon abhängenden Erscheinungen in astronomischer, geognostischer, geographischer und physikalischer Hinsicht / von Karl Friedrich Klöden
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57
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L7

bedeutend vergrößert, und xH rückt näher gegen(Siehe Fig. 21 xPe). Die Krümmung der Linie bei rwird man sich erklären, wenn man bedenkt, daß hierdie größte Wölbung des Festen liegt. Eben so die ge-ringere bei r. Uebrigens ist Fig. 21 die obere Hälftedes Körpers, Fig. 22 die untere.

Auf der südlichen Hälfte zwischen h und K trittdas Meer weit in das Land hinein, und erhält eine be-trächtliche Tiefe. Dadurch bildet sich bei dem (vorge-gerückten) II ein großes hervorspringendes Vorgebirge,(r Fig. 21). Zwischen pö ist kein Land vorhanden. Dochist das Meer hier niedrig. Südlich davon ist es tief.(Siehe Fig. 21 und cg< Fig. 22.)

Auch bei ist neues Land hervorgetreten, (da6 noch etwas über die Fläche des Papiers erhöht ist.)Das Meer zwischen 116 ist daher sehr verringert, undseine Tiefe hat bedeutend abgenommen. (S. xr Fig. 21.)

Da zwischen 6xL bedeutende Niederschlüge gefallensind, so ist hier eine Erhöhung entstanden, welche be-sonders gegen die Mitte hin ansehnlich wird, gegen x 6und xL sich aber vermindert. Sie nimmt gegen äpund cz> hin wieder zu. Daher bleibt auch bei der Ver-schiebung der am meisten erhobene Theil xl> sehr deut-lich hervorspringend. Er erhält eine schräge Lage, in-dem das nur unbedeutend bedeckt wird, sich links,das entgegenstehende g aber rechts schiebt. Dadurch mußdieser Theil des Landes eine schiefe Lage erhalten.

Da der feste Körper bei der Verschiebung um eineAchse gedreht worden, welche sich ungefähr in der Rich-tung xZ befindet, und bei Ii' in die Höhe gehoben ist,so taucht die andere Hälfte unter. Es wird daher das