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Über die Gestalt und die Urgeschichte der Erde : nebst davon abhängenden Erscheinungen in astronomischer, geognostischer, geographischer und physikalischer Hinsicht / von Karl Friedrich Klöden
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Unsere Figuren 14 bis 17 haben gezeigt, daß diesesich nicht bloß im Süden, sondern auch im Norden inSpitzen endigen müssen. Das ist auch nach der Aen-derung der Drehungsachse der Fall, und indem die nörd-lichen Spitzen sich vom neuen Nordpol entfernt haben,liegen zugleich die südlichen vom Südpol entfernt, (s.Fig. 23 und 24), zeigen aber durch ihre Richtung un-verkennbar auf die alten Pole hin. Auch OstindiensZuspitzung nach Süden wird ohne große Mühe be-greiflich.

Bisher ist diese Erscheinung noch unerklärt geblie-ben. Wenigstens ist kein haltbarer Erklärungsgrund auf-gestellt worden. Reinhold Förster, der zuerst dar-auf aufmerksam machte *), nahm eine Fluth, welchevon Südwest gekommen sein sollte, zu Hülfe, ohne aberangeben zu können, wodurch sie veranlaßt worden, nochwo sie geblieben sei. Spätere Geographen machten nurauf das Faktum aufmerksam, ohne es zu erklären.

Aus der Betrachtung und Combination der Fig. 17und 18 ergeben sich ebenfalls Resultate, welche S. 55angegeben sind. Wir wollen auch diese noch auf dieErde anwenden, da sich dabei Einiges findet, was inden vorigen allgemeinen Betrachtungen nicht enthalten ist.

Die S. 55 No. 1 angegebene Erhöhung, die ambedeutendsten bei etwas mehr als der Hälfte vonist, zeigt sich am stärksten in dem höchsten Gcbirgslande

Siehe R-Försters Bemerkungen über Gegenstände derphysischen Erdbeschreibung rc. auf seiner Reise um die Welt,S. 3 und 4, und dessen Beobachtungen und Wahrheiten alsStoff zu einer künftigen Entwerfung einer Theorie der Erde.S. 30 sf.

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