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und wahrscheinlich eine den Dikotyledonen; selbst dieseletzteren Gruppen unterscheiden sich von den jetzt bekann-ten Monokotyledonen und Dikotyledonen so bedeutend, daßnran sogar in Betreff ihrer starke Zweifel hegt, währenddies mit den ersten vier nicht im Geringsten der Fall ist.
In Hinsicht der Anzahl der Arten der ersten Ve-getation mit der der gegenwärtigen verglichen, findet einnoch größeres Mißverhältnis; statt. Don hundert Artengehören nämlich wenigstens zwei und neunzig dieser so ein,fachen Klaffe der Cryptogamen, sechs den Dikotyledonenund zwei den Monokotyledonen an. Dieses Verhältniß istganz das Umgekehrte der lebenden Pflanzen, unter denenvon hundert nicht viel mehr, als drei bis vier, vasculäreCryptogamen sind, aus denselben Familien, wie die, welcheman im fossilen Zustande findet, während ungefähr achtzigDikotyledonen und sechszehn Monokotyledonen sind.
Betrachten wir die Größe der einzelnen Individuender in jener Periode existirenden Familien, so unterscheidensie sich hierin beträchtlich von denen unserer Klimate, undselbst von denen der Tropengegenden aus denselben Fami-lien. So erheben die baumartigen Farrenkräuter dieserersteren Periode, obgleich in vieler Hinsicht denen, welchejetzt nur in der heißen Zone wachsen, ähnlich, sich zu derdoppelten Höhe der höchsten unter diesen letzteren; sie sindbis zu äO oder 50 Fuß hoch, während sie in unserer Zeitnicht über 20 bis 25 Fuß, die meisten aber nicht über 8oder 10 Fuß hoch werden. Die Lycopodien und Equise-taceen sind jetzt nur krautartig, höchstens kleine, einige Fußhöbe Sträuche . In den Kohlcnschichten hingegen sind dieEqnisetaceen der Gattung Calamitis 10 bis 15 und viel-