Quadratfufs Fläche, und haben die Säulchen 5Fufs Höhe, fo faffen fie einen Luftfack mit 25Kubikfufs Luft, alfo genug für 1 Stunde Aufent-halt. Der bewegliche Deckel wird niederfinken,in dem Mafse , wie der Luftfack zufammenfällt,und wird fo die darin enthaltene Luft rein her-ausdrücken. Das Fafs zieht man auf der Sohleder Strecke oder der Gallerie fort. Seine Ge-flalt ifi willkührlich, und iß es ausgeatlimet, fofchaft man ein anderes an feine Stelle; Schlauchund Rohr fleckt man denn auf das neu angekom-mene Luftfafs. Der ganze zeither befchriebeneRefpirationsapparat wird höchflens 6 Reichstha-ler koften.
Hölzerner Luftfäffer, worin der Refpira-tionsfchlauch unmittelbar eingemündet wäre,könnte man nun wohl auch an einigen Orten ge-brauchen ; allein dann müfste aber auch einWafferkafien oder fliefsendes Waffer dabej feyn,.um durch das Eintröpfeln des Wählers die Luftauszutreiben. Doch And auf jedem Fall die Luft-fäcke b.efler 1).
Die Luft in einem Brunnen , der lange Zeitvor dem Zugänge der äufsern frifchen Luftver-fchloffen bleibt, wird zuletzt ganz untauglich
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