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IIÏ. Von M’ Linea Geometrica.
fange dieses Vierecks 4. rz - 92 Mann stehen. Es ist aber der Umfang des náchflgrôseren ViereckS der ersie des Bataillon carre. Folglich ist nast) di. 2, a ^ 92 st- 8 -
100. Ferner sey lA- 4?o: so ist n = ^ ' 4 5 ° ^ ) — 2 È - ^ - 4. Die
8
Probe gicbt A = 4 (100 + 4 - z) - 448 Mann, und 2 Mann blciben ûbrig. Es sty
A= 1296, «- 50, so ist a-200-4 - 196. Mithin n= ^~^‘ 6, . J 2 9 ^ + } 9 2 )~ 1 9 *
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- 48 « fi
4) Endlich erhált man aus A-nast-4n^-4n
A-in-fri-i)
a —------
n
Z. E. A - 450, n- 4, demnach s - 452-4.4 ^^^00, und ct = * a + 1 s
4
a 6 Mann-
Im andttn Fall, wenn kein mnereS Vieeeck der GrSste nach gegeben ist, aber bnrchdie Stellung der Mannschast eines cntstehek: so rvird zuerst die Zahl der Soldatcn ÍIN Um-fange des áustersten Vierecks gesucht. Wenn also i) in diesem Uinfange b Soldaten stehen:
so stehen ihrer im náchst kleinern b - 8 rc. also im isten b =b—3(1 — 1)
2ten b — 8 - b - z (2 - i)
zken b - 16 = b - 8 (3 - 1)
folglich im ^ten _b-8(m->)
Also wie im erstcn Fast, so dast nur die Zeichen + und - verwechselt werden. Daher ist die
Menge aster Soldaten L in m Glieder _
B = m ( b - 4 , m - 1 )
3) auch, wenn # Soldaten in der einen Seite des áuseren Vierecks Fronte machen, ist /Z
b - 4 (/Z - i); mithin, wenn L au6 m und /Z gesucht wird, ist
4 _ _
L - m (4./Z- i - 4. m - 1)
- 4 >11 (A-m)
g) aus B = mb-4m.m-i erhált man1^ _B + 4m.n1- 1m
/3- B + 4 m a4 m
4) endlich, um w zu finden, erhált man ebensfalls auS
L - m b - 4 m* st- 4 m