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IX. Von í>Ct 4 Linea Cubica.
Cub. lin. Die Wnrzel ist 6, 9 lin. Von der 2lothigen ist der Wûrfel des DurchmesscrS122^1 - 672 Cub. Lin. Die Wnrzel ist 8, 7 Lin. 11. f. w.
V. Hat man ans dem Caliber der i pf. Kngek, den Caliber deS Stûckes gefunden,wie Herr Hofr. Rástiicr im alten Hamb. Magaz. III V. S. 486 f. gelehrt Hat, wclcheAbhandl. a u 6) in des Herrn Geh. R. Robins Magaz. fur Ing. und Arcill. V B. S. 234 f.eingcrûckt worden ist: fo kann man die Caliber der vielpfûndigen Skncke ebenfalls sehr leichtvcrmittelst der Un. cub. finden und aufkragen, wozu ein groser Prop. Z. sehr mchlich ist.
Es ist star, datz es eben fo sich mit dem Auftragen der Caliber der bleyemen und stei-nernen Kugeln verhalte.
§- Z8. Zufatz.
Wenn der Durchmesser einer weit grostern Kugel gefuchtwurde, als so weit man aufeinem Caliberstabr zu gehen pfleget, z. E. der 5 k2pfû„digenr so stellet den Durchmesser doripf. auf der Uu. cub. uberzwerch jwifchen 1, und unverrnckt nehmet uberzwerch die Write
zwisthen 64 - lii, welche, doppelt genomnwn, der gesuchte Durchmesser ist, wegen8
3 ì
2 K 64== ?^;k2.
Durci) die ^echnunA. Der Durchmesser der ipf. Nûrnb. ersernen Kugel ist 22Par. Lin. Mithin vermittelst der logg. ist
log 22'- iog 10648 = 4,0272630log 512 = 2,709 2 700
6,7365380
;)-
2,24 5 5 1 27
Der Dlrrchmesser der 512 pf. ist genau 127 lin. oder 1 F. 2 ^ Z.
§. 39. Von den Visn'stáben, und zwar i) von demsogenannten gemcinen.
Eine hieher gehôrige llntersuchung betrifft die Disrrstáde, von welchen man dreyerkeyArten angegeben stiìdct, den goineiiien, und Elibicstad. Die Einrheílung
deS Icmeiuen beruhct auf den, was §. 34 gewiesen worden. Man suchet den Inhalt deSMaastes, nimmt diesenfûr dcm Inhalt ciueS Wurfels an und suchetdessenSeite. Vermoge§. ZZ bettâgt diefe Scite fur das Breslauifche Quart 39^ Par. lin. Diefe lange, aïs dieEinheit, ttâget man so oft auf cinen Stab auf, al 6 man wíll, oder als es angehet. Miteinem folchen Stade messet von einem Fast den Durchmesser eines VodenS, wenn beyde Ba-den gleich sind,wie sie feyn follen, ferner die Sptlndkiefe, und âquirct beyde, d. i. suchet zwischenbeyden Drirchmessern den arithmetisch miklern. Berechnet den Inhalt des KrcifeS fur dieftn
âqui'rten