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Michael Scheffelts Unterricht vom Proportionalzirkel
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XIV. VM1 t>Ct Linea Metallica.

lallen, und man siehet eln, wie die Zahlen der Spalten, ûber welche Tbeike stehet, g fundenworden, oder gefunden werdcn kánnen. Wollte man fie aus dcn Dati* j m Hanow berech-nen: sa wûrde man in etwag verstchiedene Zahlen erhalten. Auf dem Prop. Zirkel Hat mandie halbe Fundamentallinie van >oo Theilen zum Durchmesser der goldnen Kugel gcnommcn,und sa die ûbrigen Durciuiusser gleich wichtiger Kugeln nach der Regel Detri gefunden.Z. E. naâ) dem (Fdldmann, dessen Tafel 'Zâ)esfe!r ein einigem vermehrt Hat, ist sûr dcnMarmor 744 : r;> - ioo: 20;. Alsa smd I ab. I b ig. >, da ûr 20 Theile ausgetragcn wor»den; wesiwegen sie um z solche Theile langer ist, als die ûbrigen alle.

§. z. Goldmanns Erinnerung.

Scdessclr merket aus dem Goldmann fthr richtig hier^ey an, dafi i) die Dichtig.keit des geschmiedeten Metalls grefier, als des gegafinen sey, mithin van dieser Linie njcht zuviel gefordert werden kânne; 2) dafi auch von einerley Art Metalls cines dichter sey, alsdaS andere, z. E. sein Gald, als audcres, (daher die verschicdene Zahlen beym Hanorvct. a. S. sûr gegaffenes Eisen 5 >,c) 6 o; 7,iz§; 7,520, die mittlcre Zahl 7,205 ) 3) dafi deSAeâ>lmedes Probe im Wasser ihre Schwierígkeit habc, kheils, weil bey der V.rinifchungein Theil des vallkonrmneren MeialleS in die Zwifchenrâume des unvollkoinmnen dringe,kheils, welches ihm Andréas Erypinus (den Goldmann mitRechtpiaealaiumiuomuiscibiii Viruin nennet, gar njcht eincr van den Sângern, gui nihíi norunt, praefet- vinumet puellas, gewiesen habe, weil man in ein mit Wasser gefûlltes Glas viele Galdstûeke legenkânne, ahne dafi etwas heraussaufc, mithin, was Arcchimedcki gethan, ihm ungeschickteHânde nicht nachîhun dûrstcn.

* 0 . Hr. í)Ofr. RâstncrS ?lnfangsqrûnde der Hydrest. §. 54, nebst ben dafelbst angezei'gtenSchriften. Die neueste ist dessen eigene Abhandlung D. VI dlvv. Lomm. tec. Keg. 8c.Gott. Gsldmann war Lechcrs und Glaubers Zeitgenosse.

§. 4. r Aufgabe: Alls dem gegebenen Durchmcsser eincr Kugel von einem ge-wiffen Mctalle, ben Duechmessee ciner gleich schweren von einemandern Meralle zu finden.

Austosung. Es sey lad. VIII Fig. 1 der Durchmesser AB der Ipf.eisernen Kugelgegeben, der jlîgleich ^Fab. Fig. 1 auf der einen Seite des Prop. Zirkclsaufgetragenist: mansuchct dcn Durchiness'r der rps. bleyernen Kugel. Stellet AB ûberjwerch auf der Lin. meta 11.zmischen Z, und unvcrrûckt nehmct ûberzwerch die Weite zwischen p: so ist die ihr gleicheL O der Durchmesser der i pf. bleyernen Kugel.

Hat man diesen gefunden: so ergiebt sich darauS dle Eintheilung des CaliberstabeS furfoídjc Kugeln, verinittelst der Fin. cub. IX A. §. 36.

§. 5 .