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Setzen wir hier für die Differenzen N t( — N tj und t 2 — t, die eben ermittelten Wertlieund für N„ die oben schon bestimmte Grösse in wahren Millimetern ein, so erhalten wiraus den beiden Beobachtungsreihen folgende zwei Wertlie für n:
a. , n = 0,0000155838,
b. , n = 0,0000155703 ,
also im Mittel:
n = 0,0000155770 ± 0,0000000008.
§ 16. Berechnung des linearen Ausdehnungscoefficienten der Anschiebecylinder.
Zufolge § 13 haben wir folgende 2 Gleichungen :
woraus folgt:
A u (1 -f at 2 ) = N„ (1 -f- nt 2 ) -|- b 2 ,
A„
= n;
b 0 -f- n . t 2 . N 0tj . A u
Setzen wir hier die nunmehr bekannten Wertlie aller Grössen rechts nach Verwandlungvon bi und bi in Millimeter ein, so kömmt: .
a = 0,0000118293.
§ 17. Berechnung des linearen Ausdehnungscoefficienten des Muttermeters.
Gemäss § 12 hat man die zwei Gleichungen:
M 0 (1 j- mt 2 ) -f- A„ (1 -f- at 2 ) = (X„ X„) (1 -)- nt 2 ) b 2 ,
M„ A„ = N u -f- N 0 -\- b„,
woraus folgt:
b, — b 0 —|— nt? (X —f— N.) a . t- 2 . A 0m= t.". M„ '
Die Einsetzung der Wertlie aller Grössen rechts gibt:
m = 0,0000180870.