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Datum Beobachter Temperatur Jj" 1 Beobachtung _
Celsius
o
beobachtet
mittl. Fehler
berechnet
— Berechnung
24.
April.
Wild
16,470
o",00779
4'0,00025
d",00806
— 0 ,00027
4.
Mai.
Mousson
14,100
0,00437
4 0,00014
0,00429
4- 0,00008
4.
Mai.
Wild
14,121
0,00418
4 0,00014
0,00432
— 0,00014
Keducireu wir wieder die Werthe von bj" auf 0°, so kömmt:
Beobaclitcr t
Wild 16,470
Mousson 14,100
Wild 14,121
Das Mittel aus diesen 3 Wertlien ist:
b» 1
mm
— 0,01824
— 0,01792
— 0,01814
mm
bj n = — 0,01810,
während die frühem Bestimmungen in § 18 ergaben :
mm
bj" = — 0,01802.
Die Differenz beider Resultate ist also bloss 0,00008.
Die Messungen der Commission bestätigen somit die früher angegebenenWerthe der Länge der zweiten Copie des Urmaasses, sowie ihres Ausdeli-
mm
mungscoeffizienten bis zu einer 4 0,0001 entsprechenden Fehlergrenze.
Aus den in genügender Zahl vorliegenden gleichzeitigen Beobachtungen von Moussonund Wild ergibt sich ferner, dass zwischen diesen zwei Beobachtern allerdings eine persön-
mm mm
liehe Differenz besteht. Dieselbe beträgt im Mittel: 0,00027 4 0,00006, also eine Grösse,die wieder innerhalb die mittlere Fehlergrenze einer einzelnen Vergleichung fällt.
§20. Zusammenfassung.
Unsere Vergleichungen ergeben also folgende Endresultate. Es ist:
mra mm
1) Das neue Längen-Urmaass bei 0°.UJ = 899,98605 4 0,00008,
und sein linearer Ausdehnungseoeffizient für 1° C. . . . = 0,0000175551.
mm mm
2) Die erste Copie des Urmaasses bei 0°.U" = 899,97307 4 0,00050,
und ihr linearer Ausdehnungseoeffizient für 1° C. ... = 0,0000173269.
mm mm
3) Die zweite Copie des Urmaasses bei 0° UJ" = 899,98701 4 0,00008,
und ihr linearer Ausdehnungseoeffizient für 1° C. ... = 0,0000173336.
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