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der Gleichung I, wo es in dem Verhältniss - steckt, die Temperatur des Wassers t'
P ' S
sehr nahe an diejenige der Luft t heranzubringen, so dass eben die Grösse —— nahezu
gleich 1 wird; oder wir stellen eine zweite ganz entsprechende lieobachtungsreihe für emevon t' möglichst verschiedene Wassertemperatur an, aus der wir einen zweiten der GleichungI' ganz entsprechenden Ausdruck für S p , 0 ableiten. Durch Division dieser beiden Gleichungenwird dann zuerst die Unbekannte S p , 0 eliminirt, worauf wir rechter Hand bloss m p als un-bekannte und somit zu berechnende Grösse übrig behalten.
Um zu erfahren, wie genau wir wieder alle die einzelnen Grössen in der Gleichung Tmindestens bestimmen müssen, um eine gewisse Fehlergrenze dS p ,„ des Endresultates nichtzu überschreiten, differentiren wir dieselbe der Eeihe nach den verschiedenen Variabein.
Setzen wir dabei der Kürze halberdie Werthe:
G
— = K, so finden wir so für die zu tolerirenden Fehler
d 1, = — d S P ,.d w,. = d S Pi „.d ni„ = d S„
d K = d S D
K — 1l + m P t
K— 1
K (1 + m p t')K — 1
K w,.. t' — t. 1,(K- l) 8
1, (1 + m p t) — w,. (1 -f- m p t')
Wir haben hiebei unterlassen, die Fehler für t und t' ebenfalls direct zu ermitteln, dadie genauem Bestimmungen hiefür durch die Werthe von dl, und dw, gegeben sind, viewir gleich sehen werden. Es ist nämlich zufolge § 23:
! _ A JLT.B *
ll 14- a t
also
d h = d 1, —d h' = — d 1,d t = — d 1,
-j- «tA ’
1 + «t
A . B
(1 + «t) a
A . (h — B h') «