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Nach Ilsemanns Untersuchung enthalt der nie«dersächsischx Zxch,jxj„ beuche zum vierti'iiTheile Thon;
bs>' Thongehalt des Mansfeldischen ist mir etwas ge«ringkr (ohngefähr zu ^) angegeben worden. Manbt'ennt ihn daher an manchen Orten (so bey ManS-seid und Leimbach) zu einem Kalke, den man, zumUnterschied vom Weißkalk oder gebrannten Muschel-kalkstein, Graukalk nennt; er brennt etwas schwe-rer und muß beym Löschen langsamer, auch mit envaSmehr Vorsicht behandelt werden, wie der Weißkalk,giebt aber einen sehr bindenden guten Mörtel.
UebrigcnS wird aus allen diesen Kennzeichen (be-sonders aus dem Verhalten seines Bruchs und seinerHarte) zur Gnüge erhellen, daß man mehr Ursachehat, den Zechstejn zum dichten Kalkstein, als zumMergel zu rechnen ' ^), und daß er in seinem Aeusernmanche Analogie mit den lufrsauern Kalksteinen derim ersten Bande beschriebenen Muschelkalk-, auchThon- und Sandstein-Formation zeigt.
Structur.
Gewöhnlich ist er deutlich geschichtet; unge-schichtet (oder wie ihn dann der Bergmann nennt,klotzig) ist er fast nur in solchen Gegenden, wo erwegen der Nähe von Rücken oder andern Umstanden,von seiner gewöhnlichen Beschaffenheit abweicht.Seine regklmasigeu, meist nur ein oder einige Zollstarken Lagen liefern oft die schönsten plärren. Ausden Steinbrüchen im Goldgrunds bey Cresseld habeich sie nicht selten mehrere sollen lang, von kaum lbis 2 Zoll Stärke gesehen; eben so liefern die Pöls-
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Bergt. Mob» Bcsckr. des van der NuUscvenMinecaüencabinels, L. II- S. I2Y.