einer- parallelen ziemlich senkrechten Zerklüftung dev2age„, „nd habe» immer glatte, auch gewöhnlich cbe-ne Absonderungsstächem Sehr deutlich konnte manso in den Birken hinter Wimmclbnrg in den dortigenChaussee.Steinbrüchen sehen. Aber auch die Nach-richten über andere Gegenden (so von Nie./lederst)U. a. O.) beliütigen die vorstehenden Beobachtungen.
Der reine Zechstein ist gewöhnlich dicht, »u> lei-ten hat er kleindrusige Kalkspathstellen, und nur inden obern Lagen, die sieh der Ranchwack'e nähern,zeigt er bisweilen die schon bey seiner äuseenBeschrei-bung angegebenen Vlasemaume. Seltner ist erdurchgehendS oavernös oder 'nfslich (wie es derBergmann nennt). Von leßkererArt kömmt er vor,im Oelgrunde bey Wiederstädt, in den LeimbacherSteinbrüchen und an andern Orten, wo er einen volk-kommnen und allmähligrn Uebergang in die Nanch«wacke zeigt. Auch in demZechsttme am Theodor,schachtet VerfalllimWelbiShölzer Nester) findet manhaustge Löcher, Raffeln und Drusen von z und mehrZollen Länge und Weite, auch mehrere 4 bis z Zollweite Spalten. Eben so wird man in den meistenSteinbrüchen, zwischen den regelmasigen dichten Zech-steinlagen (welche die Steinbrecher Grnndbänke nen-nen), poröse und verschiedentlich geformte Flöhe biszur Rauchwacke finden; (in den Steinbrüchen beymArme Leimbach und bey Wiederstädt sind sie so aus-gezeichnet, daß jede solche Schicht einen besondernNamen hat.)
Ungcmein selten mögen sich aber im Zechstein ein-zelne gross Höhlungen finden, wie sie der Rauchwa«
waeke
") S. Jordans mineralogische, berg- und Hütten«männisckie Xeisebemerkungen vorzüglich in festen,Thüringen u. s s. lZoz. S. 10.