fel» oder linsenartigeii Blattchen von weissem Kalk-spats) besetzt sind (so im Hohewartcr Rcfier bey Lei«nungen zwischen Schacht F und G).
In manchen Gegenden will man die Bemerkunggemacht haben, daß da, wo das Dachflöß ungewöhn-lich porös und raffiich erscheint, die darunterliegendenKupferschiefer, entweder von geringerm Metallgehalt,oder sonst von nachtheiligen Veränderungen in Höheund übrigen Verhältnißen vorkommen (so auf Refier6. und l o. bey Eisleben , ingleichen amWelbisholze,besonders über der Morgensterner Strecke und amTheodorschächterVerfall, ferner im Sangerhäuser Re-fier, zwischen dem Jacobus- undCarolinenschachte u.a. a.O.); daß dieß aber wenigstens nicht allgemein sosey, zeigen auch gegentheilige Fälle (wie im Resicr 8.bey Wimmelburg).
Selten fehlt eine oder die andere Schicht desDachflöhcs, doch tritt dieser Fall bisweilen ein, be-sonders da, wo das Kupferschieferflötz unter unge-wöhnlichen Lagerungsverhältnißen vorkömmt; so wur-de ( l8ay.) im Sangerhäuser Resier, mit dem Obers-dorser Stollnumbruchorke vom Schacht B in 25bis Z o jachtern gegen Morgen eine Distanz durchfüh-ren, wo Fäule und Dachklotz ganz fehlten, so daß derZechstein unmittelbar auf den, auch nur z^Zoll star-ken Oberbergen auflag.
Beygemengte fremdartige Theile.
Die schon beym beym Zechstein bemerklich ge-machte innige Beymengung von Gliminertheilchen(S. i z.) scheint in den tiefern Flöhen noch ausgezeich-neter zu seyn; daher ist auch das Dachflötz durchge-
hends