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Lilie sollen den reichlichsten Silber-, lind letztere§uch „och etwas Goldgehalt gehabt haben. Nach alten aetenmästgeu Nachrichtei? hielt bey^>ne>n schon ,626. in Jllmenau vorgenonunenenPro-schmelzen, der Centner von den GoldlauterschenSchiefern und Nieren im Durchschnitt z bis r > lochSilber. Eine spätere solche Nach eiche im Suhler"O^'gamtSarchive, die zum Theil auch schon ParäusWirqeeheilt hat ^ °), sagt: „der Schiefer, der auf der"b),',ld„en Rose gefördert wird, hält nach der an.
gemachten Probe, der Centner 20 Pfund,'""geschmeidiges Werk, welches sehr arfeniekalisch"Und kobaldisch ist; in diesen 20 Pfunden befindet"sich bis 2 Loth Silber (also im Centner SchieferLoth Silber). Auf der Lilie hält der Centner//Mit Berg und allem 4 Loth Silber, das? also der„Zentner rein gewaschen Schlich an ,6 Loth oderMark Silber käme. Auf der Hirschzunge halten„die Schiefer unterlchied^ntlich, theils zu 4 bis 8„Loth Silber, und könnte der reine Schlich ziemlich'/Hoch gebracht werden."
Im vorigen Jahrhunderte nahm man den durch.Ichnitklichen (?ickmll der reinen Goldne Roser Schie.^ j» 4 Loch Silber und 1 o Pfund Kupfer im Cent»"er, oder den der gewöhnlichen Erzniercn, nach Glä»zu -r, bis z Loth Silber und L bis 4 Pfund Ku-
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°^) Auch auf dem benachbarten Manebaeber Werke sol-len (jedoch nach »nstch'rn Nachrichten) aolobaliiaeErze gebrnchen baben. s. Job. -Heiar. Ttudolsss Nn-terrichr von der 7 !ma!r?amarion, beranSgegcbcn von^orbjcbolzen, >729 (in dessen ^treacr. (.Nein. Tb.
II. S.4;6 bis 458-).
S. Pacäns Nachrietn vom 20. k^ept. >6c)l., in
dr» Fränkische,, Sammlungen, 26;. 266.^leiestebeils Kupferschiefer. IV- B. ^