veifteinc-niilnen vor. Asteriatiken, Serpulikho",Dentaltcen, Bnccarditcn, Buceiniken, Strombi-tc->'»). Muricitcn, Donaciten, Terebrarnlite»,sslre» Echinireo und am seltensten Enkriniten' *)scheinen mehr den untergeordneten Sandsteinsch'^ren anzugehören; allein bey der grosen Unbestimmt-heit über die verschiedenen (oft nur loealen) Sand'steinformativnen können nur forkgesekte Untersuchu"'gen diese Angaben erst gehörig berichtigen -
In den thonigen Sandsteinen der Gegend vonStnrkgardt kommen häufig vegeradilisct)e Mb"»?cke vor; besonders Bruchstücke von SchilsblätteMund Schilfstänqeln Schachtelhalm und andernserpflanzen. Die dickern Stange! und Blatter sind sehroft verkohlt oder wenigstens auf dem Wege der Be"kohlung; mitunter findet man dicke Rohrarken vo"3 bis 4 Zoll Durchmesser, auch wohl verfiel"^Stücken von Baumstämmen ^). ^
Am Heidelberge bey Vlankenburg (B- ln;.) finden sich verschiedcntliche, zum Theilauserordentlich gross Vaumblätter, angeblich sindvon Linden, Eichen, 'Ahorn, Feigen; mehrere mög^wohl auch südlichen Baum- und mitunter Palme"*arten angehört haben -«).
") Ueber die in eine calceSonaerige Masse verllkten Srrombiren vom ?iegenfieii,. s. walctiRegeiiticiniscben Vcrfieinermigcn, im >filier, Sk. 4. S.2lv. biö2>6.
V ra>. L-eyrräge ;»>c Narrirgefibichte sonvekder» Mineralreich» Tli.ll. S. 24z.
S. v. s^ctilortbei'm a. a. B., ^-88- 89 -vcrql. Scliniivt a. a. <U., G. «8>
") S. v. Slruv a. a. D.. S. 12. iz. 2Z. - 4 -^'^,b S. Brückmannü Lxittvlse icinerarise, d^o