Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
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In dem Sandsteine bey Tübingen zeigen sich ganzeigne halbzirkelfornuese Bildungen(B.l.^. i '

uz-), die auf die Idee einer Versteinerung testen

könnten, ohne daß man jedoch andere Spuren avträfe. Diese gekrümmten, in einem hglben Zuke.

genden, Bildungen können einigermaasenm.l rummgebognen Bekommen verglichen werden. Sie osich leicht von dem Sandsteine lob, und lastenEindruck ihrer stachen Höhlung zurück. D«zeigt übrigens, daß sie auS semkürnigem ^pan s rbestehen, wie das Gestein, auf dem sie ruhen^ ^esind etwa g iinien breit und ihre länge mag )0 )l e2 bis z Zoll betragen. So beschreibt sie - 0 ''. »-Slruv und vermuthet dabey, daß bN'sen Ges a rnichts Organisches zum Grunde liegt, und das; umirgendeine mechanische Urlachc beym EntstehenSandsteins , dieselben hervorrief").

Quarziger oder kieselartiger Sandstein (B.l.

' .6. . 17.) ist ganz besonders ... der Gegend vonSluttgardt zu Hanse ; hin und w.eder geht o wy-nahe in feinkörnigen Quarz oder Horns.em ulc. ..

In einzelnen Blöcken (B. l-er auch am Scebeege bey Gotha vor ^ ')»

Eine ungemcin merkwürdige Ärt ist der krpstal/listrre guarzige Sandstein, der an mehrerenten im Würtembergischen (hauptsächlich bey Snur-

Beytrage znr NaturgesMiebte sondeclick? deslMineralrelcb«, Tb t- S. >42. 14; Tl). il S.g;.

v. Scbloktheim a. a. <s)., 'S. r^l. (UNv vv«U

S.27Z-).

2 ) S. v. Slruv a. a. D., S. ;o. ;l<°) S. ebendaselbst S. 7. ri. ztz. 47.') S- v> Hosk a. a- V-, G. 1 48 -