Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
336
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Unter den Eiseusteinstöhen aus der Thon- undSaiidsteinformatian habe ich (B. I. G. 149-)andern, nach Jordan, eins vom Dransberge beyGötcingen erwähnt; die Recension in der Kenner,Allg. Lirr. Zeitung, 1807. VTr. 268.

erklärt dieß für einen Irrthum, da Hr. Jordan an "

angezogenen Stelle nur einen,durch RaseneiseullelNzufammengekittecen Sand vom Dransberge oc"schreibe, der daselbst am Tage liege. Allein nnukann wohl die fragliche Stelle keineöwegeö von eine"seeondaren Sandeonglomerat, sondern man >nusi^wohl von einem Sandstein verstehen"), weil ^Beschreibung in einem Aufsähe über den Sandst^enthalten ist, wo (von S- 141. an) unter mehee^andern Sandsiotncn auch der durch Eisenstein geo""dene vom Dransberge ausgeführt wird.

") Die fraglichen Stellen in Jordan« mineralogib^und chemischen Leobacbtungcn und EcfadrM'.^^.sind neulich folgende: S. >41.Ich beobachtete ^der Hand fvlgrnde Sandsteine, welche ich ,,,rem Bildunqemitkel gesiellr habe:" 'S.

Durch Eisenstein gebunden. Der Dransbcrg bevringen liefert auch bieder sehr lehrreiche Be"!pEr ist durch Raftneisensttin gebunden, 'velchslwieder in Braun Eisenocker verwittert ist. ^Körner sind meistens wie ein feiner FisctOoM" ^ ssammen gebunden, und stets mit dem Linde""'umhüllt; höchst seilen findet sich ein eckig Kon> ' -Irr deiiselben. An manchen Stellen ist dieser Sstein auch rührig. nnd hat oft noch Hvlzstückegrschloss,; andere sind traubig und ,>opfstei"''' ^Er ist gewöhnlich unbändig hark, und hat auM ^gen Klang. Er liegt am Tage und ich ^.j,

er aus der Verhärtung vom losen Sande t»t!>

ist, in welcher sich die Materie zum Naseneisi"''^,^.sog, und dem Sandstein diese eigne Aorw Ar-aber ist dieses nicht die EnlstchungSarl aller ^steine?)

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