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Unter den Eiseusteinstöhen aus der Thon- undSaiidsteinformatian habe ich (B. I. G. 149-)andern, nach Jordan, eins vom Dransberge beyGötcingen erwähnt; die Recension in der Kenner,Allg. Lirr. Zeitung, 1807. VTr. 268.
erklärt dieß für einen Irrthum, da Hr. Jordan an "
angezogenen Stelle nur einen,durch RaseneiseullelNzufammengekittecen Sand vom Dransberge oc"schreibe, der daselbst am Tage liege. Allein nnukann wohl die fragliche Stelle keineöwegeö von eine"seeondaren Sandeonglomerat, sondern man >nusi^wohl von einem Sandstein verstehen"), weil ^Beschreibung in einem Aufsähe über den Sandst^enthalten ist, wo (von S- 141. an) unter mehee^andern Sandsiotncn auch der durch Eisenstein geo""dene vom Dransberge ausgeführt wird.
") Die fraglichen Stellen in Jordan« mineralogib^und chemischen Leobacbtungcn und EcfadrM'.^^.sind neulich folgende: S. >41. „Ich beobachtete ^„der Hand fvlgrnde Sandsteine, welche ich ,,,rem Bildunqemitkel gesiellr habe:" 'S.
„Durch Eisenstein gebunden. Der Dransbcrg bev„ringen liefert auch bieder sehr lehrreiche Be"!p„Er ist durch Raftneisensttin gebunden, 'velchsl„wieder in Braun Eisenocker verwittert ist. ^„Körner sind meistens wie ein feiner FisctOoM" ^ s„sammen gebunden, und stets mit dem Linde""'„umhüllt; höchst seilen findet sich ein eckig Kon> ' -„Irr deiiselben. An manchen Stellen ist dieser S„stein auch rührig. nnd hat oft noch Hvlzstücke„grschloss, „; andere sind traubig und ,>opfstei"''' ^„Er ist gewöhnlich unbändig hark, und hat auM ^„gen Klang. Er liegt am Tage und ich ^.j,
„er aus der Verhärtung vom losen Sande t»t!>
„ist, in welcher sich die Materie zum Naseneisi"''^,^.„sog, und dem Sandstein diese eigne Aorw Ar-aber ist dieses nicht die EnlstchungSarl aller ^steine?)
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