Auch der Sandstein vom Seeberge bey Goehal. b. igy.) e»:hälr Adern und Nester von
Ärauiirisrirsteti» 6»).
L. Untergeordnete GcbirgSarten.
,) Thon- vnd Sand-Gips.
Einige, besonders oryktognostisch interessante, Ab-öndeenugeu des Ober» Gips kommen, nach Hrn. Ober-"»fadrer Rütws Beobachknngrn, in verschiedenenlegenden des mittlern Thüringens vor; so feiukör-'"ger schneeweisser, fast dem Alabaster aus der untern^ipssormakion ähnlicher, Gips (B> l. l6o.) bey^chiiliügvstädc; schön roihlichwelsser, ebenfalls rein,stst »nb sehrseiiikörnig, von Ellerslebe» bey Burrel»städl u»d bey Jena, ungeiuci» schön stechst und zie«Aelrvthee, von-grob- und groSkörnig abgeseuvercmdrücken (fast chchon in Franeneis übergebend), vonWckhau. Die stline ^lbänderung, wo sich blärrngerund fastiger Bruch zugleich finden, (TV > 62.)'r«f Herr Kühn besonders bey Karsdorf an der Un-stern.
Die B- I. S. ibi. beschriebenen grauen-^isrT^rvstalle gehören nicht dem Körnigen Gips,sondern offenbar dem Fraueneis an Eben so schönwie bey Wolferode , besondres in zusammengereihtenGruppen schöne Drusen bildend, sind sie iparerhinauch auf dem Burgönierstolln dein» Dampimaschi-»nigchachce vorgekommen und a»s demThongipS bey
Dberwiederstädt beschrclbc Meinicke FraueneiS-Kry->
stalle
S. v. Hoff a. a. g)., ,gg.
Lreieeievens Rupserschieser. D. IV. P