stalle (vollkommen durchsichtige sechsseitigebis zu 4 Zoll ȟnge und r Zoll Starke' ")-
Ob die Gipsparthirn am Todkhügcl bey ^berwi^derstädr, welche nach B. U G. 2;;. den Sch""'kalk enthalten, wie ich noch B. U. S. »26. augnommen, zum Untern, oder vielmehr alle Z" .
I. 6. r 76. rnitcr Nr: 4. erwähnten Obern 04gehören, bedarf allerdings noch näherer Erörkerwi-.'wäre letzteres der Fall, so wäre dann auch das ^komme» des Schawnkalks der untern Gipdfel' ^tion nicht mehr ausfchlieSlich eigen (B- l-
sondern zugleich für die obere Gipsforinati'sn l.
B. lV. S. Zr 4. für den Ober» Kalkstein) erwiest''
Die Erscheinung von Natürlichen^ Sch^^!'in dieser Formation zwischen Gnölbzig und Na""^ 'ist 6. r 7 6. und die von Caicedon 6.292. bemetkl wden. UebrigcnS will Hr. v. Wern^irg in dt" ^naischcn Gipsbrüchen Schlackigeü 7^rdPeclt,noch dazu in kleinen vierseitigen Säulen (welche nSchererAfterkrystalle seyn solle»), gefunden haben
Aus dem neuern Gipse, den Hr. v- Schst^-^ebenfalls mehr für ein, der Thon- und Sands"'"' ,mation, oder dem neuern Flötzkalke, ünkergeordl" ^Lager, als für eine eigne Gebirgssormalion
S. Mcinicke Bcstlir. der (liegend von
der-iäde. im Naturforscher S«. 4. S.
Deiselden Nachrrgg dazu, nn Narurko
^k. ,2. S. 226. 227. ^
S. v. Xveeneknrg im Intelligemblakt der^
ÄNg. Litt.Aeitung, 179g. Nr. zi. .
Xeufi Lehrbuch der Mineralogie Tp,
S, 114., iz,