Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
338
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stalle (vollkommen durchsichtige sechsseitigebis zu 4 Zoll ȟnge und r Zoll Starke' ")-

Ob die Gipsparthirn am Todkhügcl bey ^berwi^derstädr, welche nach B. U G. 2;;. den Sch""'kalk enthalten, wie ich noch B. U. S. »26. augnommen, zum Untern, oder vielmehr alle Z" .

I. 6. r 76. rnitcr Nr: 4. erwähnten Obern 04gehören, bedarf allerdings noch näherer Erörkerwi-.'wäre letzteres der Fall, so wäre dann auch das ^komme» des Schawnkalks der untern Gipdfel' ^tion nicht mehr ausfchlieSlich eigen (B- l-

sondern zugleich für die obere Gipsforinati'sn l.

B. lV. S. Zr 4. für den Ober» Kalkstein) erwiest''

Die Erscheinung von Natürlichen^ Sch^^!'in dieser Formation zwischen Gnölbzig und Na""^ 'ist 6. r 7 6. und die von Caicedon 6.292. bemetkl wden. UebrigcnS will Hr. v. Wern^irg in dt" ^naischcn Gipsbrüchen Schlackigeü 7^rdPeclt,noch dazu in kleinen vierseitigen Säulen (welche nSchererAfterkrystalle seyn solle»), gefunden haben

Aus dem neuern Gipse, den Hr. v- Schst^-^ebenfalls mehr für ein, der Thon- und Sands"'"' ,mation, oder dem neuern Flötzkalke, ünkergeordl" ^Lager, als für eine eigne Gebirgssormalion

S. Mcinicke Bcstlir. der (liegend von

der-iäde. im Naturforscher S«. 4. S.

Deiselden Nachrrgg dazu, nn Narurko

^k. ,2. S. 226. 227. ^

S. v. Xveeneknrg im Intelligemblakt der^

ÄNg. Litt.Aeitung, 179g. Nr. zi. .

Xeufi Lehrbuch der Mineralogie Tp,

S, 114., iz,