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sind eiarntlich keine Versteinerungen bekannt N. k-S. 174.), doch fand derselbe in dch' Gegend zwischenT'römstädc und Niedertopfstädc in Thüringen ein son-dcrbureö Producc darinnen, das sich in mehreren^remplaren gleich bleibt und zu regelmäsig erscheiirt,
Um es blos für ein Naturspiel zu halten; es bestehtaus concencrischen breiten Ringen, die nur einenstach vertieften Milteipttnck haben, zuweilen einenDurchmesser von Z bis 4 Zellen erreichen und derenZwischemäume einer knochfnLbttlichcn Masic glei«chen; s„> näher im Hindrnburgischen Magazinebeschrieben und abgebildet; in dem gleich über diesemMpS liegenden dortigen Muscheikalkstein sind häufigauch dieMuschclversteinerungen und Schnalenfr NJ-Mcnte, ganz mit Gips durchdrungen ^ ..
^ He. Iasche will in den Schlotten des jungem^>ps be») Jlsenburg versteinerte Erpeln, «Zchelrrtts-!e und gross Knochen virrfüssiger Thiere, auch »ol-len sich daselbst versteinerte Hrrschgewer^e gefundenhaben; selten soll man zwi,chen^den Blättern desArarnmeiseö noch wohl erhaltn? (tmns'oaline stni-
de„(?z? Wasich von dergleichen Angaben zur Zeit
noch halte, habe, ich L». l. S- -74- benrerkt.
Im Mnnsfcldischen erscheint der Obere GipSw der N. I. tA. ,7-;. gedachten Parthie besondersam Friedrichbcrge bey Wimmelburg und am Rothen»berge.
. Am nördlichen 7 lbhange des Nothliegendcn beyOberwiederstädc S. 176.) legt er sich erst amTodrhügel, in dem dortigen busensörmigen Abhänge
an
S. v. Sä-lotiheim a. a. V., Y4.
'') S. Iascbc das Wistcn!,rvürdi'crs?e an» der Ee«dirgskundc zusammengerr^gen, S. 54.
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