Band 
[Dritter und vierter Theil.]
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und erscheint dann wieder bey Gnölbzig, dagegenbey Kathau, Löbegün und Dobih ( 2 ). I- S-nach B- lV. 272. kein Gips zu finde» sey»- .

In der Gegend zwischen PLisseld undOberSdo'sB-l. 77- findet man ihn besonders am Stsekl-'elg^'Auserden V I S.178. angeführtenSchrifte"das Vorkommen des Obern Gipses bey^enn, verdl^

nen noch die Schriften von Barsch und Schmidt naa>'

gesehen zu werden ^ ^). Der ^asergips ifi dort au )unter dem Trivialnamen Dlindftein bekannt-Am Seeberge bey Gorfta erscheint derObcrcGlsunmittelbar linker dem Muschelkalk und über de>^Thongebirge; übrigens aber ganz so, wie , ^ 7^''S. >;z. u. f. aus dem Mansfeldischen geschlch^,habe^ nämlich in einer unförmlichen Masse, die u'^in regelmäsig streichende Umerabtheilungeu oder -^a>"ke zertheilt ist, mit häufigen Rissen, zum Theil >ve'ten offnen Klüften und Spalten durchzogen, auchkleine Höhlen bildend "). ,

Die Gipeparthie bey Bemiewitz, welche -v''Voigt zum Thongips rechnet (B. l- Sl.von Hr». v. Hoff aus allerdings erheblichen Grundezur Untern Gipsformation dem (Schlottengissd) ^ *Zogen

Dagegen scheinen die Gipsparkhien ohnwest M^

eher zur Thon- als zurSchlottengipsformatio» Z"hören Da

") S. Schmidt a. a. G.. S. 18. bis 21. z-- b>S<;8- 72. Y2. 1 ro. bis 122.

S. v.Hoff'a. a. G., S. 142. bis 145. >47',

7°) S. v. >öoffa Beschreibung des älrernbirg» am Tbüringcr Wald, in LeonharvsTalevbuch, Iabrg. Vili. G. 410. - vek

7 7) S. Lar.pe's Grographie des Elsterrbach ,ch,Eegend von Eera, in Leonbards Tasci>e»bIabrg. V. S. 140. bis 14z.