DasGipsflöh im Neckerthake bey TüilittIen -(D.i. tZ., 82.) beschreibt He. vonSrrnv ^ aberauch in der Gegend von Scuktgardt zeigen sich zwi-schen den Bänken von Sandstein und Thon ziemlichhäufige Gänge und Nester von jüngerm Gips, alsriiiselue Stücke von Körnigem- und Trümer von Fa-ser-Gips, in einem uicht sehr ausgebreiteten Lager, da«erst jenseits des Neckars, naä- Eßlingen hin, mäch-kiger wird'»).
2) Dtcmkohknbo).
Die Steinkohlenzeche, welche
DuedUndmez(B. l.S. -8Z. und V-lV. 28 ,.)
auf Steinkohlen baute, helft Glück auf; nachrüder crhalinen mündlichen Nachrichten liegt»drey Steinkohlenfiöhe, die zum Hangenden undgruben gewöimlichcn festen Sandstein haben. ^ S
Oberste ^lötz/ welches im fünften Uchtloche beuLachker Tiefe ersunken ward, ist nur 5 D^l liack nv
unbauwurdig; das Mittclfiotz, "' -4 ^chtee L f ,enthält, bey 18 Zoll Stärke, zum The. cho' brauch,bare Kohlen; das unterste oder Bankstötz aber, em
hält die reinste Kohle, welches eine ^srt Ptthko) s
soll, diesich der Moorkohle nähert; auser ihre» t enbaren Theilen soll ste 4 b-'. rhonartigcn Nuckftano
gebe».
Auch bey welbolebcn im Magdcburgischm sollMan ncueelich Steinkohlen im bunten Sandstcn^ge-
''^'i S. v. Strnv a. a. D , S. gy. 51- 5 ^'
S. ebendaselbst, a. a. <N>, S. z 6 . Z 7 - 4 ^<
Bergs. ^immermann über die Erseiieinnng desRoblensjost's in den Gebirgen, in den Studien vonLaub und Lreurzer, L>. U. S. 141. viS 167.