Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
341
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DasGipsflöh im Neckerthake bey TüilittIen -(D.i. tZ., 82.) beschreibt He. vonSrrnv ^ aberauch in der Gegend von Scuktgardt zeigen sich zwi-schen den Bänken von Sandstein und Thon ziemlichhäufige Gänge und Nester von jüngerm Gips, alsriiiselue Stücke von Körnigem- und Trümer von Fa-ser-Gips, in einem uicht sehr ausgebreiteten Lager, da«erst jenseits des Neckars, naä- Eßlingen hin, mäch-kiger wird'»).

2) Dtcmkohknbo).

Die Steinkohlenzeche, welche

DuedUndmez(B. l.S. -8Z. und V-lV. 28 ,.)

auf Steinkohlen baute, helft Glück auf; nachrüder crhalinen mündlichen Nachrichten liegt»drey Steinkohlenfiöhe, die zum Hangenden undgruben gewöimlichcn festen Sandstein haben. ^ S

Oberste ^lötz/ welches im fünften Uchtloche beuLachker Tiefe ersunken ward, ist nur 5 D^l liack nv

unbauwurdig; das Mittclfiotz, "' -4 ^chtee L f ,enthält, bey 18 Zoll Stärke, zum The. cho' brauch,bare Kohlen; das unterste oder Bankstötz aber, em

hält die reinste Kohle, welches eine ^srt Ptthko) s

soll, diesich der Moorkohle nähert; auser ihre» t enbaren Theilen soll ste 4 b-'. rhonartigcn Nuckftano

gebe».

Auch bey welbolebcn im Magdcburgischm sollMan ncueelich Steinkohlen im bunten Sandstcn^ge-

''^'i S. v. Strnv a. a. D , S. gy. 51- 5 ^'

S. ebendaselbst, a. a. <N>, S. z 6 . Z 7 - 4 ^<

Bergs. ^immermann über die Erseiieinnng desRoblensjost's in den Gebirgen, in den Studien vonLaub und Lreurzer, L>. U. S. 141. viS 167.