Erde genannt wurde, ist wahrscheinlich nichts Anbtlals Schaumerde''). Mai« empfahl sie z">" ^
streichen der Gipsstakuen, denen sie ein mattversilbtr'
res Ansehen gab, zu Poln Pulver fü> Gold,Silber U"
Edelsteine, ja selbst zu einer Schminke ' ^)-
Anch im ManSfeldischen scheint sie schon b'nisilbemerke, aber theils für weisses Steuimark, ths>für Gelernt, gehalten werden zu seyn. So ist'"schon Aimrod an, das; in dem Zechsteinbruche beyWelbsleben sich zuweilenweisses Steinmark„oderOt'raijche Erde^ einsinde'').
Ueber ihr geoqnostisches vorkommen be»' ^ra (L. U S. 2'o B.!V. 27 b.) sind erst
Hrn. Laspe vollständigere Notizen bekannt' wordr"-Sie erscheint nämlich dorr, theils in Mergs!«"(Asche), theils in Stinkstein, theils in blasigerwacke. In dem Stinkstein bey Langenberg ist 'blättrige Schaumerde (wahrscheinlich Schaumlch'^fcr) in einem Lager von etwa 4 Fuß Machlich"enthalten, eben so kommt sie bey Leimnih in ri"^'i Fuß mächtigen blasigen Stinkstein stütze vor.Tics6)lh gehen die obersten Lager des Kalks, der ist'wohnlich Stinkstein ist, in erdigen Mergel über""
dicht
*') S. ^Foppe in den Berliner Sammlungen, 2S. 486. »nv andere, i» ^ 2,
Reust Lehrbu<w der Mineralogie, Th. H-S. z 17. angeführte Schriften.
S. Bemerkung über die Talkerde von (Hera, >"^Be/rrägcn ;ur sialurgeschirbre fbnöerlicb t>esncralreich», Th. ll. 1776. S. 241. 242.
Schröiera lirbologißhe» Lexicon, 1 785'
Art. Talk, S. 299.
'ch S. Rimrods Natur- und Dckonomiedefri'r^bring der Gegend um LM">,iiädr. i» denSeMUSex Leip), okonom. Societät, 1,74. Tb-