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dieser nimmt da, in einer Mächtigkeit von 2 Fuß,häufig und viel Schauinctfte auf; man kau» sie da-leibst (oft nur mit wenig erdigem Mergel gemengt) ingrost-ii derben Massen finden, die aber doch sehr brück-iich such. Ihr eigentlicher Geburtsort iss jedoch Ru-b>h; hier erscheint sie theils ganz schmal, oft nur eine!inie stark, in erdigem Mergel, auch in lockern» rothenTande liegend, theils mächtiger in erdigem Mergelund Stinkstem, in welchem sie in auf einander liegen,den Blättern, beynahe wie Glimmer, vorkömmt; dieBlätter (oder Flammen) find Linien breit, 4 bis5 Linien lang, und die Lage» bis > Linie stark; „meh-„»enthcilS haben sich diese zerreiblichcn Lager in den„festm Stinkstein eingedrückt. Die Schaumerde„scheint zwar dem ersten Ansehen nach schuppig oder„blüttrig z», sinn, sie ist aber eigentlich faserig, denn„alle diese Blätter und Schuppen zertheilen sich wie»„der in äuserst zarte Fasern, wie man dieses am be-„sten gewahr wird, wenn man eine reine aber kleine„Anzahl solcher Blauer in vielem Wasser hermn»„lchwenkt' «).„ Der Herr Geheime Rath von Göthe^Merkt, daß er die in Rauchwacke liegende Rubitzer^chaumerde in kleinen sechsseitigen Tafeln krystaili«ptk gefunden habe ' ^).
Sehr schöner (beynahe silberwcisscr) Schaum«schiefer ist neuerdings derb, eingesprengt, und in rund«
lichen
S. Laspe a. a. D., S. 128. >z6 bis izy.
S. v. Gorde Schreiben vom >8- b7ov. 1808--Leonbardr, Taschenbuch für sie gelanrinre Mine-ralogie. Jabcg.ltt. S. ^t>7.
Auch tzr. D- Reust «rwädnt schon (iZorft länglichsechsseitige Takeln dieses Fossils, die säulenförmig (alSvierseitige Säulen mit zugcschärften Endflächen) zukam»mengehäuft sink, a.a. O. seines Lehrbuchs, G.Zl?,8re»eslebens Rupscrschrcser. IV. L>. 3