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ligen Parthien, nach verschiedenen Richtungen e>»g^wachsen, in dunkclrauchgrauem Rauhstein auch "Fcuermaschinenschachk bey Vurgörner vorgekomnu '
Den B. II. S. 4?. 44. 2ZZ. beschrieben^Schaumstein nehme ich jetzt nicht den mindelAnstand mehr, als eine Art des Schaumkalks, 1scn übrigen Arte», auch in oryktoguostischer Hlnsibeyzugcftllen. Er scheint übrigens dem Fojstl n)lieh (vielleicht auch gcognostisch verwandt) zuwas Hr. Hausmann unter dem Namen Saug'"(weil cS Wasser mit Heftigkeit einsangt) auS e>ufand- und talkartigen Flvtzsormation des ^uiSbelSbey Aachen beschrieben hat, und was nach st"Analyse 89,25 kohlensauer» Kalk,
5,0 Kiesel- und Alaunerde,
2,0 Eisenoxyd,
g,7 5 Wasser und Verlorne Theile euch"..'auch das Fossil, was Hr. Habcrle (im Journal !'die Chemie und Physik B- !>. Heft 1.) Tripl^kalkstcm nennt, soll etwas ^sehnliches seyn '
Als (Luhr oder »eueres Erzeiigniß (B-H'
2 Z 7 .) habe ich den Erdigen Schaumkalkin mergeligen keimen, auch im Sangerhauser Rk,
(z. B- hinter dem Carolinenschachte) gekreffen-
5) Rauchwacke.
DieN. !I. S. 74. und98. sowohl bey -erRauke als dem Rauhstem erwähnte
") S. Hausmann» mineralogische Dr>nerku"s^über die Gegend 00» Aachen , in den Schein^Gcsetlschafk nalnrsorschcnder Freunde )»
Iahrg.lü Heft z, S. 22t, biö 205.
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