^truetur kömmt auch an mehreru Orten in der Ge-send von Gera und bey Iriedrichrode am ThüringerWalde vor'').
Etwas Aehnliches von der B-H- 78- u. f.beschriebenen gegliederten )^auct)wncke, oder »ochMehr von dem S. 8l. ermähnten Stättgelknlkscheint ebenfalls bey Gera vorzukommen. Von daeher beschreibt Hr. Laspe nämlich einen ,,cylindr«schenRoggenstein," ° der eine Art des schaligen dichtenKalksteins ausmache; seine schaligen Lagen umschiie-scn keinen Kern, sondern sie lassen statt dessen im In-nern eine Höhlung durch die ganze Länge des Cylin-ders, die durch die halbrunde Endung desselben ver-schlossen wird; eine gelbe mergelartige Erde füllt zu-weilen die Höhlungen aus; diese Walzen sind blosUntersich zusammengebacken, ohne fremdes Dindemit-theils sehr fest, theils aber bis zum Auöeinan-derfallen locker").
Sonderbar ist es, daß man die Blasensorm(B.ll. S.8z.) bisweilen auch bey mechanischenNiederschlagen antrifft. So erinnere ich mich in denzahesten Schlichen- der Mehlführung (von der Auf-bereitnng kupserhalciger Schlacken in dem nassen Poch-Werke der Mansfeldischen Hütten) mehrmals ausge-zeichnete poröse und blasige Stellen nach der Auslrock»nuiig der Masse gesunden zu haben.