Band 
[Dritter und vierter Theil.]
Seite
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^truetur kömmt auch an mehreru Orten in der Ge-send von Gera und bey Iriedrichrode am ThüringerWalde vor'').

Etwas Aehnliches von der B-H- 78- u. f.beschriebenen gegliederten )^auct)wncke, oder »ochMehr von dem S. 8l. ermähnten Stättgelknlkscheint ebenfalls bey Gera vorzukommen. Von daeher beschreibt Hr. Laspe nämlich einen ,,cylindr«schenRoggenstein," ° der eine Art des schaligen dichtenKalksteins ausmache; seine schaligen Lagen umschiie-scn keinen Kern, sondern sie lassen statt dessen im In-nern eine Höhlung durch die ganze Länge des Cylin-ders, die durch die halbrunde Endung desselben ver-schlossen wird; eine gelbe mergelartige Erde füllt zu-weilen die Höhlungen aus; diese Walzen sind blosUntersich zusammengebacken, ohne fremdes Dindemit-theils sehr fest, theils aber bis zum Auöeinan-derfallen locker").

Sonderbar ist es, daß man die Blasensorm(B.ll. S.8z.) bisweilen auch bey mechanischenNiederschlagen antrifft. So erinnere ich mich in denzahesten Schlichen- der Mehlführung (von der Auf-bereitnng kupserhalciger Schlacken in dem nassen Poch-Werke der Mansfeldischen Hütten) mehrmals ausge-zeichnete poröse und blasige Stellen nach der Auslrock»nuiig der Masse gesunden zu haben.

In der Ranchwacke bey Ticschih ohnwrit Gera ,kömmt eine Höhle von 15 bis '8 Fuß Höhe und 3bis 1 8 Fuß Weite vor (B. II. G. 87.) ")«

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S. Laspe a. a. V., 126. 128- »Z8- > 43 '

v. ^>off a. a. G., G. 40z.

S. Laspe a a. G., i26. bis 129,

") S. edendasellrst, S, 157.

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