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matkon des?sipenkalkstcinssdke ohngefähr in dieMik«te zwischen Jura- und Uebcrgangökalkstein geschtwird) grgen die des Zechstein .
Auch erinnere ich mich, aus mehrern geoguosti-scheu Aussähen des Herrn von Buch «der die schwei-zer und Tyroler Alpen (besonders im Magazin derGesellschaft naknrforschendcr Freunde zu Berlin ), daßselbigen der Alpenkalkstein, verschieden von, Zech-stein,. unter dem sehr schicklichen Naiven Schwar-)cp AcEfteür aufgeführt worden ist.
Mit der B. I!!. S.;. bis 8. aufgestellten Cfta-kakreristik des Focchsteins verdient die im Wojonk.lichen damit übereinstimmende des Hrn. v. Hoffverglichen zu werden; nach ihm ist der Zechstein ein^>>t mehr oder weniger Tbon gemengter, und daherMergelarkiger dichter Kalkstein. Seine Kassie »stdick schiffn g, von dichtem, auch wohl erdigem Gefüge,auf deui Bruche uneben inö Kkeinspliterige überge-hend; matt, doch auch oft von ganz fein cingemeng-tm Kalkspathkörnchen schwachschimmernd; halbhart;mchc sonderlich schwer zersprengbar; giebt w eistenstrich; die Farbenabänderungen «sehen vom Dun.kelranchgraueu bis in§ ftchkgraue; er braust stark aufmit Salpetersäure. Ost enthält er Gryphiren. Bis-weilen hat er Stiuksieingcruch.
Von den bey Groeörner im Zechstein vorkom.wenden Bergkrystallen UI. S., 7.) theilte schon»750. ein gewisser Lieberoth umständliche Nachrichtmit; „ur ist die Beschreibung von der Schönheit der«selben sehr übertrieben; es wird versichert, sie gäben anGlanz und Schönheit den böhmischenDcmamcn nichts
nach,
'H S. v. Hoffa> a. O., G.z-),. zyz.