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nach, und daher werden sie sogar MansfcldisccheDemante genannt").
Brückn,ann und Schröker führen diese Krysia! eals „ziemlich feurige lMansseldijcbc Topasen am,welche an beyden Enden mit 6 Seilen zugespitzt wa«ren, die sich in der Mille an andere 6 Seilen jetch^sen sie fänden sich in dem Dorfe Groöörnrr, wofelbein Bauer iir einem Steinbruche in seinem Keller >o 'che in den Ritzen zwischen einer gelben Erde finde *
Schöne dunkelblaue Aupfcrlasur (B-llh20.) soll auch am kohberge im Riegelsdorser Ressst"'Zechstein vorkommen; allein die Stücke, die ich ^von gesehen habe, scheinen mehr von Rücken, als audem reinen Zechsieinsiötze zu seyn.
Hr. v. Hoff bemerk! das Vorkommenphiren im eigentlichen Zechsieine (B. UI- ^7'unter andern von Engelsbach am Thüringerwalde /'
Die Verbreitung des Zccb'stciir imkreise (!^.I!l. S.zo.) erstreckt sich Nicht biskitskaU'sie reicht in dieser Gegend überhaupt nicht weiccr, asie aus der Schulzischeu pelrographischen Charte ""
S-
S. Licberotba Abbanvlnng vom wackstn derSreine, im Hamburger Magazin, B. V. Sl> 4 'S 410 . bis 4 -i. ,
S. Lrückniann» Abbandlung von dkir Lven«nen, 177;. S. i,8- >>Y. ».^i,
Scl^rorer» li'kboloaiscbes Real- und Verba,con, 1785. -v. VlI. S. ; 89 - ZY 7 . Art. Topas , Man- 'feloiscbee (dabev wird bemeikt, daß bitser ^stall, wegen seiner Figur entweder zu den gelben^' -
krystallen oder den TopaSkrysiallen gerechnet wermüsse).
°°) S. v. -Hvff a. <r. V, G.Z9Z. 404.