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an, verbessert man wie dort die beobachtete Rectascen-sion und Declination des Eometen durch die Refraktion undParallare, und bringt sie mit der scheinbaren Schiefe aufLänge und Breite, so gibt die Differenz des beobachtetenund des aus den Elementen berechneten Ortes die gesuchtenCorrectionen der parabolischen Elemente in geocentrischerLänge und Breite.
§- 4.
Diese Vcrgleichung des beobachteten Ortes der Plane-ten mit dem aus seinen Elementen berechneten, oder mitdem tabellarischen Orte desselben, wird besonders bey denBeobachtungen der Oppositionen der Planeten angewendet,welche für die Theorie derselben immer von vorzüglichemWerthe sind, weil die geocentrische Länge des Planeten inder Opposition gleich seiner heliocentrischen oder gleich der-jenigen Länge ist, die man aus dem Mittelpunkte der Sonneoder aus dem Mittelpunkte der Bewegung aller Planetenbeobachten wurde. Um diese heliocentrische Länge mit dergrößten Genauigkeit zu erhalten, und überhaupt diese Beob-achtungen dem eigentlichen Zwecke derselben, der Verbesserungder Tafeln, gemäß anzustellen, verfährt man ausfolgendeArt. Man befreyt die unmittelbar beobachtete Rcctascensionund Declination des Planeten von der Resraction und Pa-rallaxe, und bringt sie mit der scheinbaren Schiefe auf geo-centrische Länge und Breite. Für die Zeit der Beobachtungsucht man aus den Sonnentafcln die Länge © der Sonne,und daraus die Länge der Erde L------ ©+ 180 s ’0'20."25,
und aus den Planetentafeln die heliocentrische und geocen-trische Länge und Breite nach §. 1. I. und 11. , und bringtan die letzten die Nutation der Länge und die Aberrationder Länge und Breite an. Der Unterschied des beobachtetenund des berechneten Ortes des Planeten gibt die Eorreetiondes Planeten in geocentrischer Länge und Breite, ganz wie