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Ist also wieder
a = 0.345 a' = 0.350
er-—0.0729 «' = 0.0410
(a—a')
also verbessertes d —a— a--= 0.34820
a—a'
und dieser letzte Werth von d—0.34820 gibt 1=0.83503,i'"— 1.02367, = 0.201988 und ^=8.00028, bey wel-
chem man, wenn man keine größere Genauigkeit fordert, ste-hen bleiben kann.
«. 3.
Von dem Cometen des Jahres 1799 hat man folgendedrey Beobachtungen.
1799 mittl. Z. Paris gcoc. Länge geoc. Breite
Aug. 3o. nl> g / 42 // 71 =i25°48'3(). // 3 ß =4 l0 55'52."2Sept. 2. io 36 8 x / =i 32 53 48.5 ß / =45 5448.1
- 4* 10 7 5i x // -=i38 56 3 i.2 ß"=4ö 32 27.8
Diese geocentrischen Längen und Breiten wurden ausden unmittelbar beobachteten Rectascensionen und Declina-tionen mit der scheinbaren Schiefe berechnet, nachdem sie bloßvon der Refraction befreyet worden, denn die Correctionender Aberration und der Parallaxe läßt man bey den erstenBahnbestimmungen gewöhnlich weg, da sie wegen der nochunbekannten Entfernung des Cometen von der Erde ebenfallsunbekannt sind, und hier überhaupt nicht die äußerste Scharfegefordert wird, daher man auch bey den Berechnungen sichmit den Logarithmen bis auf fünf Decimalstellen begnügt.Für die angezeigten Beobachtungszeiten erhält man aus denSonnentafeln
wahre Länge der Erde
L = 337°29' 8"7 R = 1.008722L'= 340° 22 26-9 11'= 1.007999
R"= 342° 17 47.8 R"= 1.007485