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Dieß vorausgesetzt, soll der Ausdruckk ut
— — Sin — 7 - gleich Null seyn, wenn jener erste Werth
2 r 2r-
von r richtig gewählt war. Ist also dieser Ausdruck nicht
— 0, sondern z. SB. = a, so wird man mit einem etwasveränderten Werthe r' des Halbmessers die fünf letzten Glei-chungen wiederhohlen, und dadurch
k c-
— — 5111 —— a2 r 2 r-
erhalten, so daß daher nach §. 3. der genäherte Werth desx Halbmessers gleich
a — a!
seyn wird, und dieses Verfahren wird man so lange wieder-k ^ /t>
hohlen, bis — nahe gleich Sin—-ist. In diesen Ausdrücken2 r 21 -,
ist fi = 5548."19 unb 1 die Zwischenzeit der Beobachtun-gen in Tagen ausgedrückt. Hat man so die Größen r, p unbp' gefunden, so ist die Differenz der Argumente der Breite
in den beyden Beobachtungen = /zt.a T , und die tägliche
Bewegung des Planeten in Secunden = p .a 3 -. Die he-liocentrischen Längen und Breiten 1 b findet man dann ausden Gleichungen
Sink — — Siii/3 und Sin (L—1) — —^ Sin (L—A)v r Cosb
und daraus die Länge Q des aufsteigenden Knotens und dieNeigung » der Bahn gegen die Ekliptik durch die Gleichun-gen 111. §. 1. Wenden wir dieß auf die folgenden zwey Be-obachtungen der Vesta an1807 mittl. Z. Paris
24.Apr. 9>- 5'16-"5 a.=147° 7'33."2 ß=l l°37'24."l29 - 8 4342.2 ^'=173 44 21.3 0'=11 19 42.6