Die Theile einer gegebnen Flüche auf einer andern abzubilden elc. 11
und ]?, Q' die Stelle von P, Q resp. vertreten körmen. Wenngleich die Allgemeinheit der Auflösung durch eine solche Abän-derung nichts gewinnt, so kann doch zuweilen für die Anwen-dung eine Form zu diesem, die andere zu jenem Zweck be-quemer scyn.
Wenn die Functionen, welche aus der Differentiation derwillkürlichen Functionen f, f entspringen, durch <p und resp.bezeichnet werden, so dafs d .fv = Çv. dv, d .f' v ss (p'v . dv }so wird in Folge unsrer allgemeinen Auflösung
also
dP+idQ , . x
dp+ldq’ = +
dP— idQ
dp — i d q
= $>’ (p — i ?>
mmn . . '
= <p (.p + i i)
$ (p — iq)
Das VergrösserungsverhältniTs bestimmt sich daher durchFormel
jdp + dq -—-_ . Ç(p + iq) . <P'(p—iq
u
dP 1 4- d Q*
die
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Wir wollen nun noch unsre allgemeine Auflösung mit einigenBeispielen erläutern, wodurch sowohl die Art der Anwendung^als die Beschaffenheit einiger dabei noch in Betracht kommendeuUmstände am besten ins Licht gesetzt werden wird.
Es seyu zuvörderst beide Flächen Ebnen, wo wir
x = t, y = u, z = OX = T, Y = U, Z = owerden setzen können. Die Differentialgleichung
ft> = dP du * = O
gibt hier die beiden Integrale
t -j- iu = Const. t t iu = Const,und eben so sind die beiden Integrale der Gleichung n = d-T *+ d U 3 ss o, folgende:
*■ i U = Ccnst.f T— iU =r Const.
a*