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die mit gemeinen Rechnungen denen mit höher«. —Ihr Karakler ist daS Nützliche/ und dieses hängtvon der allgemeinen Verbreitung der Wahrheitenab, die im Leben gebraucht werden.
Jeder, der ein Lehrbuch der Mathematik schreibt,muß entweder sür pädagogische oder für theoretischeoder für praktische Zwecke schreiben. — Will er füralle zu gleicher Zeit schreiben, so verfehlt er alle.»Durch die Vermischung dieser Zwecke sind die Tau-sende von mathematischen Lehrbüchern entstanden,von denen das eine immer sehr nahe dasselbe ent-hält, was die andern enthalten; — und die allegleich mittelmäßig und gleich vortrefflich sind. —Nur wenige classische Werke, deren Verfasser einenbestimmten Zweck im Auge hatten, machen hieveneine Ausnahme, wie z. B. Euklid .
Abends.
Das einzige, was sich an dem hiesigen Unter-richte in der Mathematik vielleicht tadeln ließe, ist:daß zu viele Jahre darauf verwendet werden. —Die Kinder kommen zu früh hin, mit dem zehntenJahre sind sie schon in den untersten mathematischen