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r ge-Sa-gebe-Geo-eineglei-hlderuͤbri-durchaber
1
eden. öinzei-en zu
ſindArt„alsEineinema-ö
eine
Ver-
wennrken-
deutlichen Begriff von der geraden Linie, von
von der mathematiſchen Lehrart. 7
daß ich weiß, es ſey diejenige Figur, welcheman einen Triangel nennet.
§. 7. Hingegen iſt der Begriff dunckel, Was einwenn meine Gedancken nicht zulangen, die Deneiſ ietSache, ſo mir vorkommet, zu erkennen, Begriff it.als wenn mir eine Pflantze gezeiget wird,und ich bin zweifelhaft, ob es eben dieſelbi-ge ſey, die ich zu anderer Zeit geſehen, unddie dieſen oder jenen Namen fuͤhret.
. 8. Der klare Begriff iſt deutlich wenn Was einich einem ſagen kan, aus was vor Merck⸗ deutlichermahlen ich die vorkommende Sache erkenne, Begriff it.als wenn ich ſage, ein Eireul ſey eine in eine
in ſich ſelbſt laufende krumme Linie einge-ſchloſſene Figur, deren jeder Punet von dem
Mittelpuncte deſſelben gleich weit weg iſt.
Es gehöoͤret auch hieher das Exempel von
dem Quadrate(§. 3.)K.. Ein klarer Begriff aber iſt undeut/ Was ein
lich, wenn man einem die Merckmahle nicht 3
Igen kan, daraus man die vorkommende gef t.Sache erkennt: dergleichen iſt der Begeiff,
den man von der rothen Farbe hat.
Fo. Es iſt ein deutlicher Begriff voll? Was einſtandig, wenn man auch von den Merck don Be,8 195% die er einſchlieſt, deutliche Begriffe geiffiſt.Erklär s wenn man in der angegebenen
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zung des Eireuls(F. 4.) auch einen
1 dem