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[Band 1.]
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von der mathematiſchen Lehrart. 23

ehr—zertheilen, nemlich in die Bedingung, un-ter welcher etwas bekraͤftiget oder vernei—

net wird, und in die Auſſage, welcheatze dasjenige in ſich begreift, ſo bekraͤftigetauf ddt e mee wird. Jene pflegen wir imJe- Lateiniſchen Hypotheſin; dieſe aber Theſinge⸗ 10 nennen. Z E. In dem angezogenenvas eee Bedingung, wenn ein Trian—oͤn⸗ 9 und Farallelogrammum einerley Grund—nſer Linie und Hoͤhe haben; die Auſſage aber,

ſich ſo iſt der Triangel die Helfte des Paralle.logrammi.

oͤg⸗ G ding Demnach zeiget mir jederzeit die Nutzen

en; ediggung, in welchem Falle die Auſſage der Bedin-

es ſtatt findet, und machet, daß ich niemals il led le

daz, dan, Da unrecht anbringen kan.“ Und Saßeent,ter dannenhero hat man einen jeden Satz in halten.hm. dieſe zwey Theile zu zerlegen. Es iſt aberbon du mercken, daß zuweilen die Bedingungbe 5 1 ausgedruckt wird, wenn ſiees⸗ 150 in der Erklarung der Sache enthal-den Winck 3. E. Wenn ich ſage: Alle dreylfte inckel in einem Triangel zuſammen ge-gu⸗ 00„machen 180 Grad: ſo ſcheinet

ha. keine dergleichen Bedingung in dem Satze

ſo f delten u ſeyn. Setzet aber an ſtatt desheit 0 werde fg nur ſeine Erklaͤrung hin;

en, Hes— 0 bald die Bedingung wahrneh-

ge⸗ e Ver Satz wird alſo lauten:; Wennile eine Figur in drey gerade Linien eingeſchloſ-ei⸗ 9 ſen