von der mathematiſchen Lehrart. 25
m/ ü ö. 42. Soll nun der Saß richtig ſeyn, Beſchaf-al- do muß ſich eine nothwendige Verknuͤnpfung fenbeit desdas meiner Gedancken finden, ſo daß, wenn Beweiſes.uin ich mir gedencke, was die Bedingung inoll. 925 Sache erfordert, es mir unmoglich faͤl-an⸗ et; das Gegentheil deſſen von ihr zu ge-nut- dencken, was in der Auſſage bekraͤftiget
1 Fan Oder auch, wenn ich mir gedencke,der was die Bedingung in der Sache ſetzet,bey Aa ich mir unmoglich von ihr gedenckenner wonnen, was in der Auſſage von ihr ver-die neinet wird. Der Beweiß nun entdecketuch in dem erſtern Falle die nothwendige, in dem
u andern aber di dali Ensihr 8 ie unmoͤgliche Verknuͤpfung0 meiner Gedancken. Nlch pfung
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jet. 9 i
em 95 0 Solchergeſtalt ſind die Gruͤnde Gründeche es Beweiſes theils die Erklaͤrungen derje- des Be-
nigen Woͤrte 55 e 80ö 109 Lp S ö 0 0 weiſes.des in der Be ind Sachen, die ſo wohl
ſich Hedingung als in der Auſſage ent-ken 1 ſind, theils die aus gedachten Er-on Woh 5 von eben dieſen Sachen ſchonbor rung b geadeteitete, oder durch die Erfah-ba. der Mathe Sabe. Weil man nun innd Amen nichts zu Gruͤnden an-cee her dee was entweder in den vor-abe 1 Grun Erklaͤrungen, oder daher gelei-em opfle e und Lehr⸗Saͤtzen enthalten;fte Sate 85 man die Erklaͤrungen und Lehr-nir den Bewelß n anzufuͤhren, auf welche man
gruͤndet, theils, damit ein je-B 5
42. der