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[Band 1.]
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Tab. XXII.Fig. 144.

234 Anfangs ⸗Gruͤnde 1

die Pyramide einſchlieſſen, erwieſen wet 5kan, und, wegen der Aehnlichkeit der Dunſchnitte mit ihren Geundflaͤchen(5.2226gleichnahmigen Winckel einander gleich ſil(F. 8a); ſo muͤſſen die Durchſchnikte in belden Pyramiden von gleicher Groͤſſe eywenn ſie in gleicher Hohe geſchehen(H. 1Da aber die gantzen Hoͤhen der Pyramide,von gleicher Groͤſſe ſind, ſo kan man in eilnicht mehr Durchſchnitte haben, als indandern. Und demnach ſind die Pyramideeinander gleich: welches das erſtere waWenn man die Triangel ABO und D. 5fuͤr die Durchſchnitte zweener Kegel alnumt, dadurch ſie von der Spitze bis durchſ,Grundflaͤche in zween gleiche Theile gethel 6werden: ſo ſind GU und II die Diametri 1Cireul, welche aus den mit den Grund„chen parallel geſchehenen Durchſchnitten aßſtehen(§. 36), und alſo iſt abermal klar, ddieſe Eircul, und folglich die gantzen Kegeleinander gleich ſeyn muͤſſen: welches daandere war. g

Der 32. Lehrſatz. 10224. Ein jedes dreyeckichtes Priſma ka,in drey gleiche Pyramiden getheilet we

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