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[Band 1.]
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der Bau⸗ Runſt. 325

f kde aber we den ſie ſchwehr und zer-gal. Die baer chu dercn meakom dab die Jiegeln im austrocknen Ritzen be-

a kommen. 8 r Kieß machet ſie im austrock-

nen pucklicht, indem die harte Materie der

Fieine nicht wie die Erde ſchwindet. Ja diegalck⸗ Steine werden im brennen gar zu

0 Fact. Wenn aun hernach die Ziegeln die

deuchtigkeit in ſich ziehen, ſo werden ſie vontenn ſich aufblaſenden Kalcke auseinander ge-

9 kiieben. Die Wuͤrgelgen und Wuͤrmer wer-

lac don der Gewalkdes Feuers verzehret, und

nen die Ziegeln hin und wieder hohl. Wennt kan dem feuchten Herbſte ſich die Feuch-

ö Wäeiten zͤufig hinein ziehen, und ſie in dem

oe die ter durch den Froſſgefrierenz ſo werden

in ſalegeln dadurch geſprenget: wie Pieſerte einem Theatro Archit. Civil. lib. 1. 0. 6.

1 dies, Agemercket hat. Daher muß man im

N hüteel Streichen ſich vor allen dieſen Dingen

sold Venn die Erde wohl erweichet wird,ale ſich recht auf zund, indem ſie durch

6 feſter er geruͤhret wird, giebt ſie ſich wieder

ſte Izuſammen. Daher kan man auch ſe-

1 Degen daraus ſtreichen. Wenn der. 5d N le Ziegeln betrift 1 ſo zerfallen ſie.

Fro 15 gantze Arbeit vergebens: iſt der

zu heftig, ſo werden ſte wenig-im Jagt brechlich. Daher kan man ſie nicht

Aulnter ſtreichen, es ſey denn, daß ſie zu-eckt und wieder den Froſt verwahret wer-* 3 den.