320 Anfangs⸗Gruͤnde
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beden. In der Hitze trocknen ſie ungleie ich, dakommen Ritzen, und wer rfen ſich. 1ſtreicht man ſie nicht in heiſſen. a daßTagen, oder bedeckt ſie mit Stroh, a0ſie nicht ſo geſchwinde trockt nen koͤnneſ, 1welcher Abſicht auch ſie nicht in die dgeleget werden. Und weil ſie in kalten gdern von der Sonne, nachdem ſie edeltrocknet ſind, nicht genug gehaͤrtet 0koͤnnen; ſo muß man ſie endlich brenne 0durch die Gewalt des Feuers aus kl f
was die Sonnen-Strahlen bey un a0.
vermoͤgen. Sie e aber vorher! 0trocken ſeyn; ſonſt bekommen u im
1Ritzen. Demnach hat man guͤltige 000 0
chen, warum man alles dasz jenige 360
nimt, was zur Zubereitung NEiſt vorgeſchrieben worden. W.Die 1. Anmerckung. 22 151. Die u bermaͤßige Fettigkeit der geldurch dazu gemiſchten keen Sand gemäßDie 2. Anmerckung, 100 052. Dant dle Steine aus der Erde kachd 0worfen werden, ſo kan man ſie zwar, 35 110 1Viehe, zuletzt aber, wenn die grobe A zaſſentet worden iſt, durch Menſchen 1 aDie 35 Anmer ckung 553. Damit die Ziegel⸗Ecde recht, ausge ber 10de, ſo haben es die Alten(wie 76%. 0.
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8fuͤr gut befunden, wenn ſie in einem N itelScheure edazu gemachten K umme ieeinem Sommer angefeuchtet aufbeh 840 Nehe man ſie zum Ziegel⸗Streichen brau her Y
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daher gVewoöltlut d
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