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[Band 1.]
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der Bau- Nunſt. 329

Rea ſt darauf fallt, und mit Thau undegen auch tiefer hinunter gebracht wird.60 ide 1 Anmerckung. 101 des int(lib 30 4 erzehlet oreyerley Ar-8 Sandes, nemlich den gegrabenen Sand,Auß⸗Sand und den Meer⸗Sand. Der gegra-er alzeneweder ſchwartz, oder grau, oder roth,en gläntzend, oder kieſicht. Der ſchwartze Sandtr wein, und alſo zum Bauen nicht tauglich(g. 950.0 fie N 15 Pes beſſer, weil er nicht ſo viel Erde

vue ziel i den rothen vor,ten oben Gebäuden in Rom gebraucht; allenber pa Sandes aber den glaͤntzenden, weil erelneſte und feſteſte iſt. 5

Die 2. Anmerckung.

8 Es meldet Pa(lib 1c. 19. daß unter

Veiſe fhrabenen Sande durch lan ngder

dweff bar den ſchlimſten befunden worden, ſonder

nen 0 weil er niche rauh genung, und ſich dau-ko mit dem Kalcke nicht wohl verbinden laͤßt.

Die 3. Anmerckung.

f Ueber dleſes erinnert Fit run⁰⁰ν,r(c.)/ daßrabene Sand unrein wird, wenn er langeder Luft, der Sonne, dem Monde und demget: wovon ich vorhin die Urſache angezei—ö Der Mond thut nichts dabey; aber wohl

eonne, in ſo weit ſie durch hre Waͤrme ihnder er 5 w

ge Erfahrung der

deun er feuchte worden iſt, wodurchn dem Sande hangen bleibt.

t d. Die&. Anmerckung

getda ter Sand muß mit ſuſſe in ee

miſchte en werden„ bonſt zerbeiſſet das mit 05 5muß mas altz den Kaſck. Hingegen den Kieß⸗San

zan durch Huͤrten(das iſt, durch ein von

* 5 eiſer-