330 Anfangs ⸗Gruͤnde
1 ameiſernem Drath gemachtes Gegitter) walkerer von den groben Kieſel⸗Steinen gereinige nicht hedie ſonſt verhindern, daß man die Ziegeln ml
rade auf einander legen kan.
Der 8. Lehrſatz. 0%
63. Der Valck ſoll aus harten nnen Steinen gebrannt werden.
Beweiß. 6 5 ä
Denn es lehret die Erfahrung, da 5harten Steine einen weiſſen und feſtel ſech-weichen aber einen Kalck geben, dei ochſam in Aſche zerfaͤllt, wenn er au EOfen getragen wird. Und wenn die 0ne unrein ſind„ſo wird auch der Ka erein. Weil aber weder der Kalck, 0bald 7 faͤlt, noch auch der unreineMoͤrtel giebet; ſo wird keiner von be peh
der Bau⸗K& unſt gelobt(8. 32). Und rel.
dlenenhero ziehet man den aus br ten un
nen Steinen vor. W. 3.6 W.
% Die n Anmerckung,, 0 4
64. Vitruvius(lib. 2. c. f.) und 40 bertc. 11. verwerfen auch dicht den Kalck,! 1 0
Schwammlöcherichten Stemengekranntre che d. del
der letztere halt den Kalck zu allem Gebel elch 10
lich, den man aus Muͤhl⸗ Steinen, in w über 5Saltz zu finden iſt, zubereitet. Er ziehet ela 10die gebrochenen Steine den zuſammen gekla dem 1vor, und haͤlt die vor beſſer, welche in ein entichten, und feuchten, als die in einem beahnbeh 10
Wil
che gefunden werden. P ladins pflichtet! fle ieſſaggerinnert noch dazu, daß die Steine aus
VaſſerKalck 9
brenneund we
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