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[Band 1.]
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Tab.XXVII.Fig. 62.

474 Anfangs: Grunde.

Beweiß. 4Die Steine, woraus die Gewoͤlber 00zuſammen geſetzt werden, ſind unten ſſeoben breit wie die Keile: oder mal 0zum wenigſten anſehen, als wenn f a ekeilfoͤrmigen Steinen beſtuͤnden. bel“nun vermoͤge ihrer Schwehre, na perde,dicular⸗Linien gegen den Horizont! 10drucken, und doch nicht durchfalſo treiben ſie nichts anders als Keder Seite. Derowegen muͤſſen dieren und Pfeiler, worauf ſie ruhen ihn lnug Wiederſtand thun koͤnnen, une zlich ſtarck oder dicke ſeyn. W. 8. E⸗ 2

Anmerckung. 0*

363. Man hat aus der Erfahrung anger 1daß die Gewoͤlber um ſo viel gewa lige auch“0 ö

ſe gedruckter der Bogen iſt, und folglich as“um ſo viel ſtaͤrckere Wiederlage erfordern, woe.De Ja Lire hat ſich bemuͤhet, in den N 1de P Acad. Roy. des Scienc. A 1713, p. i eit„zeigen, wie man nach geometriſcher Ge 5Stärcke der Wiederlage vor ein ſede gewoͤlbe koͤnne finden. Insgemein ſchreigende Regel vor. 1 be1. Theilet den Bogen ACDh in prey gleiche 02. Verlaͤngert die Sehne des drittel 9 900B bis in E, und machet BE der faba, N3. Richtet auf Ah einen Perpendlcul abe 14. Laſſet von E auf 36 einen Perpe 0fallen. i 4