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[Band 1.]
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476 Anfangs ⸗Gruͤnde

delnun zwey Fenſter hat, ſo kan In dae

Spiegel zwiſchen ſie, und unter! d dreh

Tiſch mit Guexidons ſetzen. Athen vel/

Fenſter, ſo kan man dieſe Zierrab d wehdoppeln. Derowegen ſchicken ſcc enund auf das hoͤchſte drey Fenſter 10 öStube. 0 FelEin großer Saal muß mehr als podſter haben, weil er zu dunckel ſeyn e gewenn die Fenſter zu weit von einandel agelegt wuͤrden; hingegen der Raum lebe fwerden, wenn ſie nahe bey einander 10 delMan erwehlet aber eine ungleiche dallFenſter um der Eurythmie willen„Se“

in Mi nanman ein Mittel hat, wornach erw

ten reguliren kan(§. 25, 27). ſer habel u9

muß ein großer Saal fuͤnf Jen 5Die 1. Anmerckung. do

365. Es iſt keinesweges zu beſorgen n ch

5 in„* 1 1 0 bau 1 4chergeſtalt die Zummer in kleinen Gebt in%, a

groß heraus kommen wuͤrden, als wie e nachDenn die Breite des Fenſters richtet c eh 1

Groͤſſe des Gebäudes(. 281), und die Pelle,Pfeilers zwiſchen zwey Fenſtern nach der men znFenſters(h. 285,363. Derowegen e 10Fenſter in einem großen Gebaͤude mi blern mehr Raum ein, als in kleinen/ u.

Der 1. Zu utz El-366. Es muͤſſen abe dean del

rythmie, nicht allein die Fenſſe 1Scheide Mauren gleich weit abſtehe, ab,dern ihr Abſtand von den Scheide gag

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