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[Band 1.]
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der Bau⸗Vunſt. 477ken muß auch gegen ihren Abſtand von 155(der eine geſchickte Verhaͤltniß haben0 26, 27).Die 2. Anmerckung.Ba Gs ey z. E. die Breite des Fenſters 4 diebete des Pfeilersz i chen zwey Fenſtern 355 wenn10 ſedchelbe⸗Mau e einen Schuh dicke T 8 5edem Zimmer das Fenſter 1“ von der S heide-Wand wegſtehen. Genſter 1

Der 2. Zuſatz.

0 der Zahl der Fenſter in einem

auſe kan man alſo urtheilen, wie viel und

wie vielerley Zimmer ſich in daſſelbe brin-gen laſſen.

Der z. Zusatz.

359. Aus der Brelte der Fenſter kan

ö deni lolchergeſtalt die gantze EintheilungGebaͤudes hern

=

ehmen.

Die 3. Ar erckun350, Aug ber z. Anmerck g.

1 der Breite des Fensters entſpringet. kü Boh und ihr Abstand 0 einander(5. 281,68), Hieraus kan man ferner die Höͤhe desfagach ach dee) aud eine Brelke 0h 364, 366),Wenge auch feige Lüug 320,350), wie nichtbalrhendie Zahl und Arten der Fimmer(5. 368)

ie 4. Anmerckung. ie viel, und was vor Arten der ZimmerGebaͤude anzulegen ſind, ingleichen, wieer und neben einander gelegt werden ſollen,an aus beſondern Umſtaͤnden hauptſächlichen Abſichten des Fau⸗Herrn determiuiren.

Der