Band 
[Band 1.]
Seite
482
JPEG-Download
 

482 Anfangs ⸗Gruͤnde

2

2. Machet hinten an der Maure weldem Heerte ein Luft⸗Loch, welch ſeſnach Gefallen eroͤfnen und verſchlie bkoͤnner, damit das Feuer einen ſrchZufluß von der aͤuſſeren Luft habe, nde

3. Machet ferner oben an dem Schlich,des Rauchfanges ein eiſernesdurch welches ihr ihn verſchlieſſen boſo bald die Flamme verloͤſchet. eh

4. Verkleidet ihn auf die Art, wie die 0*ſter und Thuͤren(. 289) nach dem 10dul aus 3,„oder z der Breite im 1 gten, und laſſet uͤber dem Geſimſe gedem Schlunde ein Feld zu einem chemaͤhlde; oben aber an der Decke aß

ein neues Geſimſe. f

So iſt N man verlangt“

Beweiß 100 KalDen Camin ne, um bei 9 ötem Wekter es in der Stube warm!%chen. Derowegen hat man aufg; che diezu ſehen: einmal, daß der Rauch n btbol

Stube trete; darnach, daß die K all fl

auſſen nicht hinein dringe. Um dea

willen macht man den Camin im 1 0

nicht hoch, damit der aufſteigende rau

vollig in den Schlund der Feuer g

fahre. Und eben aus der Abſicht 0

man das Luft Loch an. Denn, ven

Feuer wohl brennen und nicht rau

ſo muß es einen Zufluß von der

0U05