der Bau. Runſt. 483
ch Nauch in die Höhe treibt. Es die-et aber auch, die aͤuſſere Kaͤlte von der Stu-4 e e e die Luft ausder S Much zur Keler re hin-S be de auch zur Feuer-Maure hus treiben oll, ſo dringer in deren Stelledie Auſſere Kälte durch die Schluͤſſel Locher5 d Rigen zwiſchen den Fenſter-Rahmen
bien. Dam aber die kalte Luft durchdas Luft doe icht ins Zimmer komme,wenn das Feuer ausgebrannt iſt, ſo mußman es verſchlieſſen koͤnnen. Aus gleichmaͤſ-ſigen Urſachen muͤſſet ihr den Schlund ver-ſchlieſſen koͤnnen, Solchergeſtalt iſt dasNaupt⸗Werck ey Anlegung des Caminesin acht genommen worden. W. Z. E. W.Die 1 rckung.1 39% Man wa an ate een allzueitlauftige Ge imſe, damit ſie nicht durch uͤberflüſ-ft Zierrathen ohne Noth beſchwehret werden.
%„Die 2. Anmerckung.0, Um der ſtigkeit willen ſoll der Camiꝛ ei-dar ſeſten Grund bis auf den Boden haben, weilleg deuer⸗Maure ne ziemliche Laſt hat; welchesbene zu erhalten iſt, wenn die Camine in verſchie-enen Stock wercken übereinander geſetzt werden.
Die 3. Anmerckung.bet Weill die Camine nicht ſtarck heitzenz ſo be-fei 15 wir uns in unſern Landern der Kachel Oe-5 wiewol zene inen Vorzug vor dieſen darinnenVun daß ſie die kuft in dem Gemache von Aus-gen reinigen, indem ſie zugleich mit dem diau-
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