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b Der 8. Zuſatz.
33. Weil ſich das Bildlein auf dem netz-foͤrmigen Haͤutlein darſtellet; ſo muß diecryſtallene Feuchtigkeit ihm naͤher ſeyn, wennihr in der Ferne etwas deutlich ſehet, alswenn ihr in der Naͤhe etwas erkennet(§.26).
Der 9. Zuſatz.
34. Dannenherd muß in einem Auge,welches ſo wohl in die Ferne, als in dieNaͤhe ſiehet, die cryſtallene Feuchtigkeit ihreEntfernung von dem netzfoͤrmigen Haͤutleinverandern konnen. c
Die 2. Anmerckung.
35. Wir bekuͤmmern uus jetzt nicht, wie dieſeVeraͤnderung zugehet; ſondern uͤberlaſſen ſie denNaturküuͤndigern zu unterſuchen.
Der 10. Zuſatz.
36. Wenn die croſtallene Feuchtigkeit demnetzfoͤrmigen Haͤutlein zu nahe iſt; ſo koͤn-nen ſich die nahen Sachen nicht deutlich aufihm abbilden. Iſt ſie aber von ihr zu weitweg, ſo kan von den weiten kein deu lichesBild auf ihm formiret werden(§. 26) De-rowegen kan man in dem erſtern Falle nichtwohl in die Naͤhe; in dem andern nichtwohl in die Ferne ſehen.
Die 3. Anmerckung.
37. Alle Veranderungen, welche in dem Auge vorgehen, kan man auch in einem verfinſterten Zimmerwahrnehmen, wenn man durch ein geſchliffenes, aufeiner Seite kugelrundes, auf der andern aber ebenes,oder auch auf beyden Seiten kugelrundes Glas 1
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